Fünf Einsatzkräfte sind zu wenig

Aktiv FFw Ranspach Rückblick auf 2016

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FFw-Chef Heinz Hadlich.Foto: Zeh

Ranspach. Von ernsthaften Einsätzen blieb die FFw Ranspach voriges Jahr verschont, wie FFw-Ortschef Heinz Hadlich zur Jahreshauptversammlung informierte.

Eine Alarmierung erhielt man am 29. April um 23.31 Uhr, mit dem Einsatzort Unterreichenau, wo das Hexenfeuer vorzeitig angezündet worden war. Die Sirene rief die FFw am 24. September um 7.42 Uhr nach Waldfrieden. Bei einem Verkehrsunfall war die Ranspacher mit fünf Einsatzkräften nicht die einzige Wehr, die unterbesetzt anrückte. Es zeigte sich erneut, so Heinz Hadlich, dass mehrere Wehren alarmiert werden müssen, um den Einsatzauftrag erfüllen zu können.

Im Jahr 2016 wurden von den 19 aktiven Ranspacher Floriansjüngern insgesamt 951 Feuerwehrstunden geleistet. Im Rahmen der Kreisausbildung absolvierten Martin Elias, Florian Langer und Nico Ölsner erfolgreich die Ausbildung zum Motorsägenführer. Ausgezeichnet wurden zur FFw-Versammlung Frank Hadlich für 25 Jahre und Ölsner Andreas für 40 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr. Befördert wurden Julia Franz zur Hauptfeuerwehrfrau und Frank Hadlich zum Hauptlöschmeister. Ein Dankeschön erhielten Monika Nagler und die beiden ältesten Ranspacher FFw-Kameraden Dr. Roland Grüner und Rudolf Oertel.