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Generationenübergreifendes Zusammenleben in Plauen

Konzept Bewohnervertretung wurde gewählt

Plauen. 

Plauen.Kein Vergleich zu früher - eine ganze Branche rüstet auf. Mitten in der Coronapandemie hat in Plauen der ASPIDA-Pflegecampus eröffnet. Einrichtungsleiter Christophe Holzapfel schwärmt: "Unser Haus bietet aktuell wahrscheinlich das modernste Gebäude und innovativste Pflegekonzept in der Spitzenstadt, vielleicht sogar in der gesamten Region."

Christophe Holzapfel ist zugleich auch Projektleiter: "In unserer Einrichtung werden neben Senioren auch jüngere Menschen mit Pflegebedarf betreut, wodurch bei uns das normale gesellschaftliche Zusammenleben abgebildet wird. Der starre Fokus auf Alter sowie Pflegebedürftigkeit und der damit verbundene Funktionsverlust rückt in den Hintergrund." Demnach leben auf den jeweiligen Wohnetagen die jüngere Menschen und die Senioren getrennt. Es wird so ein ansprechendes, altersgerechtes Wohn-, Betreuungs- und Pflegeangebot geschaffen. In den Gemeinschaftsbereichen im Erdgeschoss trifft man sich dann zugleich generationenübergreifend und profitiert gegenseitig voneinander. Projektleiter Christophe Holzapfel verspricht: "Unser Pflegecampus ist ein Ort in dem das Leben und die Fröhlichkeit im Mittelpunkt stehen und nicht die Erkrankung. Selbstverständlich sichern wir eine fachgerechte, krankheitsspezifische Pflege auf einem hohen Niveau zu."

Aktuell sind in der Bergstraße insgesamt 41 Mitarbeiter beschäftigt. Die Zahl der "Mieter" wächst von Woche zu Woche. "Jetzt sind wir bereits 37 Bewohner", lacht die frisch gewählte Bewohnervertretung um die Vorsitzende Sabine Hammerschmidt, Lisa Neumann und Steffen Marquardt.



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