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Hass-Predigten in Plauener Moschee?

Verhaftung Bundespolizei hat 22-jährigen Syrer festgenommen

Plauen. 

Plauen. Es hat offenbar Hass-Predigten in der Plauener Moschee gegeben. Ebenso sind mutmaßliche Unterstützer der Terrorvereinigung Islamischer Staat (IS) im Vogtland aktiv. Treffpunkt soll die Moschee im Stadtzentrum auf der Dobenaustraße sein. Die Bundespolizei hat letzte Woche deshalb einen 22-jährigen Syrer festgenommen. Das teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit.

Das Landesamt für Verfassungsschutz berichtet, dass jener Syrer unter Verdacht steht, Propagandavideos mit grausamen Hinrichtungsszenen von Gefangenen des IS verbreitet zu haben. Die Bundesanwaltschaft hat ermittelt, dass es seit einem Jahr in der Plauener Moschee salafistische Strukturen gibt. Viele Bürger sind nach wie vor entsetzt.

Frank Heidan (CDU) meldet sich zu Wort

Frank Michaelis aus Plauen jedoch findet, "dass es nur eine Frage der Zeit war, bis auch wir solche Probleme direkt vor der Haustüre bekommen." Salafisten streben nach einem "Gottesstaat", in dem in Deutschland garantierte Grundrechte und Verfassungspositionen keine Geltung haben sollen. Der Verfassungsschutz berichtet von immer mehr Salafisten in Deutschland.

Der Landtagsabgeordnete Frank Heidan (CDU) meldete sich per Pressemitteilung: "Wer unsere demokratische und freiheitliche Grundordnung ablehnt, der greift massiv unsere Werte an. Das können wir nicht akzeptieren!" Viele Bürger wünschen sich, dass der Staat härter durchgreift.



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