Hier fressen einem die Tiere direkt aus der Hand

Streichelzoo Freizeitanlage Syratal in Plauen

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Den Besuch im Streichelzoo werden Alma, Annette, Hardy und Jakob (von links) nie vergessen. Foto: Karsten Repert

Plauen. Kann man da wirklich rein? Ja! Die Tiere freuen sich sogar drauf. So ganz geheuer war es der kleinen Alma im Streichelzoo aber trotzdem nicht. Die Vierjährige klammerte sich erstmals ans Bein von Oma Annette.

Als die beiden Ziegenböcke aber ihrem großen Bruder Jakob (7 Jahre) aus der Hand fraßen, war der Bann gebrochen. Opa Hardy freute sich wie ein kleines Kind über diesen Moment für die Ewigkeit. Genau dafür lohnt es sich zu leben!

Streicheln und füttern erlaubt!

Endlich sind sie da. Zwergziege, Pony, Kaninchen und Meerschwein vertragen sich prima im Streichelzoo. Ganz vorsichtig kuschelte sich die kleine Alma ans Fell. Mit der Parkeisenbahn fuhr die glückliche Familie zuvor bis zum Haltepunkt "Festwiese". Dort - in der Freizeitanlage Syratal in Plauen - muss man nur aussteigen und steht zwei Minuten später direkt am Gehege.

Freizeitanlagen-Betreiber Michael Hochmuth hatte wegen der Kälte und gelegentlichem Nachtfrost noch gewartet. "Aber ab jetzt sind alle Vierbeiner da. Und selbstverständlich können die Kinder ins Gehege gehen und die Tiere anfassen, streicheln und füttern."

An die 20-Cent-Münze denken

Besucher-Hinweis: Das Futter kann man problemlos an einem Futterautomaten portionieren. Eine Portion kostet 20 Cent. Es ist ratsam eine oder eben mehrere 20-Cent-Münzen einzustecken. Der Futter-Automat wechselt nicht.

Alma, Jakob, Annette und Hardy kommen übrigens aus Kottengrün immer wieder gerne in die Freizeitanlage. Denn hier können die Kinder auch mit den Mini-Cars fahren, Trick-Pin oder Minigolf spielen und das zu Preisen, die von 124 Kooperationspartnern subventioniert werden. Die Fahrt mit der Parkeisenbahn kostet 1 Euro (Kinder) und 1,50 Euro (Erwachsene). Alle weiteren Infos gibt es im Internet www.freizeitanlage-plauen.de