Jamaika-Flair zur Winternacht

Partytipp "Firesound" bringt jede Menge Reggae und Gäste mit in die "Röste"

Jamaika, Dresden, Chemnitz. Das Musikprojekt "Firesound" ist weltoffen und großstädtisch. "Aber wir haben alle unsere Wurzeln in Plauen", erzählt Florian Block. Der 25-Jährige überraschte gestern den BLICK-Reporter: "Wir starten mit 'Firesound' am 31. Januar in Plauen eine neue Veranstaltungsreihe." Das heißt? Das Soundsystem "Firesound" wird künftig alle zwei Monate in der Alten Kaffeerösterei auflegen. Die Szene jubelt. Und auch die in Dresden lebenden Michael Oertel, Mario Thiermann und Danny Mellenthin freuen sich genau wie der Wahl-Chemnitzer Florian Block auf die Heimat. Christopher Campell hat deutlich sichtbar Jamaika im Blut: "Meinen Wohnsitz habe ich aber in Plauen", lacht der lebenslustige Jamaikaner. Musik aus der Karibik, das ist genau das Ding dieses Quintetts. Die Erben von Bob Marley zielen mit ihrem elektronisch aufgepeppten Reggae und dem tanzbaren Dancehall keineswegs nur auf das blutjunge Publikum. Das neue Veranstaltungsformat "Get Wicked" arbeitet sich durch die schöne, bunte Welt der Karibik. "Firesound" besteht dabei aus DJs und den sogenannten MCs. Das Kürzel MC steht für Master of Ceremonies. Dieser Entertainer fungiert quasi als Moderator und Tanz-Animateur. "Am besten, man besucht an jenem Freitag ab 22 Uhr neugierig die 'Röste' und macht sich selbst ein Bild", lädt Florian ein. Für fünf Euro Eintritt bekommt der Gast dann auf zwei Floors ziemlich viel geboten. Erwartet werden als Gäste im Saal unter anderem "Phlatline Sound" sowie als Liveact Sùse Karadah. Im Salon ist zudem die M12 Crew präsent. kare