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Jetzt schrillen die Alarmglocken

Fußball Gegen Barleben wollen die Plauener die Trendwende erzwingen

Plauen. 

Dass es schwer wird, das haben alle gewusst. Aber so schwer? Beim VFC Plauen schrillen nach dem Pokal-Aus in Dessau (0:2) sämtliche Alarmglocken. Denn die Oberliga-Fußballer fahren trotz wirtschaftlicher Gesundung noch immer im Fahrstuhl abwärts.

"Von Teilerfolgen können wir uns nicht über Wasser halten. Das hier ist jetzt Existenzkampf pur. Und ich hoffe, das hat jeder Spieler verstanden", weiß VFC-Trainer Ingo Walther, um was es kommenden Sonntag geht. Die Plauener empfangen dann mit dem FSV Barleben einen Aufsteiger, gegen den unbedingt gewonnen werden muss. Denn die Spitzenstädter haben jetzt fast zehn Monate keinen Pflichtspielsieg mehr gefeiert. Bereits vor Saisonbeginn hatte Co-Trainer Stefan Stadelmann festgestellt: "Wir haben eine junge Mannschaft, die es gerade deshalb vermeiden sollte, sich in den Abstiegskampf verwickeln zu lassen." Die Plauener rangieren nach drei Spieltagen mit zwei Punkten im Tabellenkeller. In Ruhe arbeiten kann der VFC nun aber nur, wenn nicht auch noch die Abstiegsangst zusätzlich lähmt. Anstoß im Vogtlandstadion ist am Sonntag, 14 Uhr. kare



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