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Kalender aus Plauen hängt auch in China und Amerika

Blickwinkel 24. Ausgabe tourt durch Plauener Lokale vor 1945

Plauen. 

Plauen. Dieser Kalender aus Plauen hängt auch in China und Amerika! Joachim Ott hat am Dienstag den 24. Blickwinkel-Jahreskalender herausgebracht. Ihn gibt es ab sofort in der Druckerei Ott auf der Antonstraße 47 in Plauen sowie in allen vogtländischen Geschäftsstellen der "Freien Presse". Weshalb der Kalender auch bei den vielen Ex-Plauenern zum Beispiel in Hamburg oder der Partnerstadt Siegen so beliebt ist? "Weil die hier veröffentlichten Ansichtskarten Raritäten sind", betont der Herausgeber. Dass sein Kalender zur Premiere im Jahr 1996 der totale Flop war, es weiß kaum noch jemand. Mit einem Lächeln denkt Joachim Ott zurück: "1997 haben wir den Blickwinkel nicht herausgegeben, doch da hatten wir dann so viele Wünsche nach der zweiten Auflage, dass wir 1998 weiter gemacht haben." In diesem Jahr nun geht es inhaltlich um die Lokalitäten der Spitzenstadt. Unter dem Motto "Plauen bittet zu Tisch" zeigen die Herausgeber, was es vor 1945 alles in der Vogtlandmetropole gegeben hat. Der "Plauener Blickwinkel 2020" kostet 13 Euro und die Publikation wurde einmal mehr vom Postkartenverein unterstützt. Druckerei-Inhaber Joachim Ott hat die Monatsblätter mit historischen Ansichtskarten unter dem Titel "Plauen bittet zu Tisch" zusammengestellt. "Außerdem finden die Neugierigen auf der Vorder- und Rückseite des Titelblattes eine kleine Chronik über die Weingroßhandlung und die Gaststätten der Plauener Familie Albig", fügt der Herausgeber hinzu.



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