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Klinikum Obergöltzsch Rodewisch erhält neue Palliativstation

medizin Die Krankenhausleitung hat sich zum Ziel gesetzt, die neue Palliativstation im dritten Quartal des nächsten Jahres zu beziehen

Rodewisch. 

Rodewisch. Das Klinikum Obergöltzsch in Rodewisch soll eine neue Palliativstation erhalten. Der Krankenhausausschuss des vogtländischen Kreistages hat in seiner jüngsten Sitzung für den Bau einstimmig die Planungsleistungen für die neue Station vergeben und beschlossen. Demnach ging der Zuschlag an ein Nürnberger Planungsbüro. Die Leistungen im Wert von 370.786,72 Euro umfassen die Planung, die Ausschreibungen und die Baubegleitung bis zur Übergabe, in formiert die Kreisverwaltung.

Bereits seit dem Jahr 2013 werden im Klinikum Obergöltzsch Rodewisch pro Jahr etwa 250 Patienten palliativmedizinisch betreut. In der Palliativmedizin liegt der Schwerpunkt nicht auf dem Heilen, sondern auf dem Lindern der Schmerzen. "Durch die Neugestaltung der Palliativstation werden die bereits jetzt schon sehr guten Bedingungen unserer Palliativmedizin weiter optimiert. Die dadurch geschaffene neue Behandlungsqualität gibt uns die Möglichkeit unsere Palliativpatienten auf dem letzten und schwersten Weg des Lebens bestmöglich zu begleiten", erklärt der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Schmidt.

Die Planungsleistungen sollen bis Oktober 2021 abgeschlossen sein. Die Übergabe der neuen Station ist für den 30. Juni 2022 geplant. Die Krankenhausleitung hat sich zum Ziel gesetzt, die neue Palliativstation im dritten Quartal des nächsten Jahres zu beziehen.



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