Krematorium ist nun mit neuester Technik ausgerüstet

Sanierung Reichenbacher Krematorium wieder in Betrieb

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Foto: vm/Getty Images

Reichenbach. Nach einer viermonatiger Sanierungszeit ist das Krematorium der Stadt Reichenbach wieder in Betrieb gegangen. Die in die Jahre gekommene und verschlissene Ofentechnik wurde nach 20 Jahren komplett erneuert, informiert die Stadtverwaltung. Das Krematorium verfügt jetzt über einen größeren Ofen, der der thermischen Dauerbelastung besser stand hält.

Bei der Sanierung der Abgasreinigungsstrecke wurde die veraltete Filtertechnik mit Katalysatoren durch einen modernen Filter ersetzt, bei welchem das Abgas mittels Flugstromverfahren gereinigt wird. Auch wurde der alte Wärmetauscher durch einen leistungsstarken Wärmetauscher abgelöst.

Für 950.000 Euro auf dem neuesten Stand der Technik

Die Sanierung hatte Kosten in Höhe von etwa 900.000 Euro veranschlagt. Diese erhöhten sich um rund 50.000 Euro durch Aufwendungen für das nachträglich erforderliche Vergabeverfahren und verschiedene Kleinleistungen, die nicht im Bauhauptauftrages enthalten waren, sich aber während des Baues ergaben, heißt es von der Stadtverwaltung.

Das Krematorium ist jetzt mit neuester Technik ausgerüstet. Das wäre auch wichtig gewesen, da zunehmende Anforderungen zur Einhaltung von gesetzlich vorgegebenen Schadstoffgrenzwerten erfüllt werden müssten.