Landwirtin bittet ins Maislabyrinth

Thema Bienen Ein vergnügliches Verirren auf dem Feld in Oettersdorf

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Petra Hirsch lädt zum Verirren im Mais ein. Foto: Simone Zeh

Oettersdorf. "Landwirtschaft und Bienen schließen sich nicht aus", sagt Petra Hirsch. "Ich kenne ganz viele Landwirte, die selbst Bienen haben." Deshalb widmet die Landwirtin ihr diesjähriges Maislabyrinth dem Thema Bienen, den kleinsten Nutztieren auf dem landwirtschaftlichen Hof.

Denn: "Ohne Bienen keine Landwirtschaft." Vom 5. August bis 17. September öffnet zum zehnten Male der Irrgarten aus Mais in Oettersdorf. "Auf einer Fläche von etwa 30.000 Quadratmetern bieten wir viel Raum zum Verirren, zum Herausfinden, zum Spazieren, zum Suchen", blickt Petra Hirsch voraus. "An den Wochenenden sorgen lokale Vereine für eine zünftige Bewirtung, eine Strohhüpfburg lädt zum ausgiebigen Toben ein und hier und da sind ein paar unserer Tiere zu sehen."

Nicht nur für Kinder eine Attraktion

Die meisten Wege sind mit Hackschnitzeln und Stroh ausgelegt und somit bei jedem Wetter begehbar. Empfohlen wird je nach Witterung entsprechende Kleidung. Die Begehbarkeit mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist nur bedingt möglich.

"Mit unserem Maislabyrinth versuchen wir schon im zehnten Jahr, unseren Besuchern das Thema Landwirtschaft näher zu bringen und eine Gesprächsplattform zu bieten", sagt Petra Hirsch. "Wir möchten vor allem auch Kindern die Möglichkeit geben, Landwirtschaft ganz nah zu erleben." So hofft man auch diesmal, den Besuchern ganz viel Neues zeigen zu können.