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Leckerer Kuchen und reichlich Blasmusik

Fest Bürger feiern im Leubnitzer Schlosspark

Leubnitz. 

Musik verbindet die Menschen und bringt gute Laune. Das wer beim Blasmusikfest am Sonntag im Leubnitzer Schlosspark zu erleben. Plätze im Schatten unter den alten knorrigen Bäumen waren heiß begehrt. Von "Sonne ohne Ende" sprach Ortsvorsteher Eberhard Prager. In der Begrüßung erinnerte er an die Tradition des Blasmusikfestes, welches alle zwei Jahre die Leute nach Leubnitz lockt. Er meinte auch, dass die Leubnitzer einen guten Draht nach oben zu Petrus hätten, der solch ein Wetter auf die Erde sandte. "Besucherrekord war im Jahr 1999 mit 3000 Gästen", erinnerte Prager. "Heute sind es nicht mehr ganz so viele." Aber man freue sich, wenn die Besucher in die "schönste Ecke des westlichen Vogtlandes" kommen. Auch Oberstleutnant Silvio von Kospoth alias Wolfgang Zürnstein, der in seiner Uniform mächtig schwitzte, war zur Begrüßung hinunter in den Schlosspark gekommen. Er lud die Besucher ins kühle Schloss ein. Und: "Probieren sollten Sie den weltberühmten Leubnitzer Schlosslikör." Neugierig machte Wolfgang Zürnstein auf die Ausstellung zur Geschichte des Schlosses: "Überraschend sind einige Ahnenbilder meiner Vorfahren aufgetaucht. Ab September werden sie im Schloss zu sehen sein", so der Uniformierte. Als erstes legten dann die Rosenbachtaler Blasmusikanten als die Lokalmatadoren los. Während die Besucher die Musik genossen, hatten die Frauen vom Dorfclub und der Feuerwehr alle Hände voll zu tun. Ramona Holzmüller und Brigitte Heber schenkten unentwegt Kaffee aus, verkauften die bunten Kuchenteller. Vom leckeren Gebäck war kurz nach 15 Uhr nichts mehr übrig. "24 Bleche hatten wir", so Eileen Jahreiß.



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