Musik, Ballett und Museumsbrot in Rothenacker

Veranstaltung Dorf erinnert an seinen schlauen Bauer

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Beim Barbiepüppchentanz zeigten die Kleinen ihr Können. Foto: Simone Zeh  Foto: Simone Zeh

Rothenacker. Das Dorf- und Museumsfest hat Tradition in Rothenacker. Mit Blasmusik traf man den Nerv der Besucher. Die Kinder der Ballettschule Göttengrün begeisterten, ihre Tänze nötigten Respekt ab. Und das Museum des gelehrten Bauern sorgte für Abwechslung zwischendurch, zumal es hier das leckere Kräuter- und Zwiebelbrot gab.

Familie Müller versorgt die Gäste

Familie Müller hatte das Backen erneut in die Hand genommen. "Über 50 Brote haben wir in mehreren Ladungen gebacken", so Veit Müller. Übrig blieb keines, die Kruste ist eben nur beim Museumsbrot durchs Backen im alten Ofen so besonders. Im Museum erklärte Ortsteilbürgermeister Hans-Jürg Buchmann den Interessierten viel Wissenswertes zu Nicolaus Schmidt, dem schlauen Bauern, der einst im Ort lebte.

Ins Festzelt wurden am Sonntagnachmittag zusätzliche Tische und Bänke gebracht, weil der Platz kaum ausreichte. Ortsvorsteher Buchmann begrüßte die Gäste und erklärte, was es in Rothenacker alles an diesem Tag zu erleben gab. Die Wisentataler Blasmusikanten sorgten gute Laune und kräftige Töne.

Applaus für die Ballerinas

Junge Mädels aus Rothenacker und umliegenden Orten bedienten die Gäste, servierten fleißig Kaffee und Kuchen oder kühle Getränke. Den Kaffee schenkten hinter der Theke Karin Eichhorn Eva Horvath und Petra Petra Schölzel ein, richteten die bunten Kuchenteller. Viel Applaus und Aufmerksamkeit bekamen die jungen Ballettmädchen, von klein bis ins jugendliche Alter.