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Neumarker freuten sich über ihre neue Straße

Bau Den gesamten Bau realisierten als eine Gemeinschaftsmaßnahme der Vogtlandkreis und die Gemeinde Neumark

Neumark. 

Neumark. Da ist die Freude groß: Nachdem in Neumark im vorigen Jahr die Werdauer Straße auf rund 550 Meter grundhaft ausgebaut und Ende September vorfristig wieder in Betrieb genommen wurde, begann Anfang März diesen Jahres der zweite und letzte Teil der Straßenbaumaßnahme. In der Ortsmitte von Neumark wurde das Reststück der Kreisstraße K 7818 auf einer Länge von 260 Metern erneuert. Dabei handelt es sich um die Alte Reichenbacher Straße ab Neumarker Bach bis zur Werdauer Straße samt des Einmündungsbereiches und der Stützwand sowie die Zwickauer Straße bis zur Dr.-Wilhelm-Külz-Straße. Den gesamten Bau realisierten als eine Gemeinschaftsmaßnahme der Vogtlandkreis und die Gemeinde Neumark, wobei der ZWAV und die Mitnetz Strom GmbH beteiligt waren.

Der Landkreis übernahm den Straßenbau, die Gemeinde Neumark realisierte den Bau der Gehwege und der Zwickauer Straße. Der ZWAV erneuerte die Trinkwasserleitungen und Mitnetz Strom das Versorgungsnetz.

Nach dem Austausch einer Vielzahl von Kabeln und Leitungen wurden die Gehwege, die Fahrbahn mit Parkstellflächen sowie die Straßenbeleuchtung komplett erneuert. Die Arbeiten gingen zügig voran und wurden mehr als zwei Monate früher fertig als geplant. Der Zuschlag für die Gesamtbauleistungen war im Februar 2019 der Firma Hoch- und Tiefbau Reichenbach GmbH erteilt worden.

Die Gesamtbaukosten der Maßnahme liegen voraussichtlich zirka 2,1 Millionen Euro. Wobei der Anteil des Landratsamtes Vogtlandkreis rund 1,05 Millionen Euro beträgt. Der Fördersatz der Baumaßnahme beträgt 80 Prozent.