Hilft dieser Ateminhalator von Joachim Smietana tatsächlich? Der Sportwissenschaftler bietet in Plauen für die Vogtländer, die Oberfranken und die Ostthüringer Höhentraining an. „Zu mir kommen ganz normale Leute, aber auch Spitzensportler. Der Gecko-Ateminhalator hat sogar Long Covid-Patienten nachweislich geholfen“, behauptet der 56-Jährige. Der Jocketaer stammt aus Berlin und Achim ist im Raum Plauen als TÜV-geprüfter Personal-Trainer bekannt geworden. Übrigens findet am 24. März um 16.30 Uhr und um 18.30 Uhr eine Informationsveranstaltung statt. Anmeldung erforderlich unter: www.die-lebensverlaengerer.de oder am Infotelefon (Rufnummer 0172-8547359).
Ute Heinz ist begeistert
Ute Heinz aus Jößnitz bestätigt: „Ich hatte immer Husten, keiner wusste warum. Nach der dritten Sitzung am Inhalator kam ich im Schwimmbad beim Schwimmen nicht mehr außer Atem. Es geht mir heute so richtig gut“, stellt die 64-Jährige fest. Ute Heinz ist mit Leib und Seele Unternehmerin. Ihr Hotel in Plauen ist weit über die Grenzen des Vogtlands hinaus bekannt geworden. Am 1. Juli 1990 eröffnete das Hotel Heinz in Plauen. 36 Jahre im 24/7-Modus, das schlaucht. „Ständig am Anschlag zu leben, das ist gar nicht gut“, weiß die Jungseniorin. Über eine Bekannte kam Ute zu Achim. „Ich atme jetzt viel tiefer ein. Mir geht es besser und ich bin leistungsfähiger“, berichtet Ute Heinz und die Plauenerin stellt für sich fest: „Ein schönes Leben haben, das wollen wir alle. Ich bin diesem Ziel ein großes Stück näher gekommen“, wirkt die Geschäftsfrau glücklich.
Mehr Energie und Leistung
Was aber passiert im Körper, wenn Joachim Smietana den Gecko-Ateminhalator zum Einsatz bringt? „Es handelt sich um ein sogenanntes Hypoxietraining oder umgangssprachlich auch Höhentraining. Ein Training dauert 45 bis 60 Minuten. Haupteffekt ist das Training der Mitochondrien“, beginnt der Coach vorsichtig zu erklären. Dazu muss man wissen: Mitochondrien (Mitos) sind die Kraftwerke der menschlichen Zellen. „Durch die abwechselnde Zufuhr von sauerstoffreduzierter und sauerstoffreicher Atemluft werden alte und nicht mehr leistungsfähige Mitochondrien entsorgt sowie die noch fitten Mitos zur Teilung und Vermehrung angeregt. Es erfolgt also eine natürliche Auslese“, erläutert „Achim“. Diese Mitochondrien sind in fast allen menschlichen Zellen zu finden. Vor allem im Gehirn, den Muskeln, der Haut und dem Darm. Sie versorgen diese dann mit mehr Energie. Achim Smietana sagt: „Eine einfache Formel ist: Mehr Mitos bedeuten mehr Energie und mehr Leistung.“
Long Covid-Patienten machen Fortschritte
Und das hilft auch bei Long Covid? Achim Smietana bestätigt: „Ja. Wir haben hier in der Forststraße in Plauen auch jüngere und ältere Long Covid-Patienten. Sie berichten alle von deutlich spürbaren Verbesserungen. Ich bin natürlich kein Wunderheiler, aber als Sportwissenschaftler kann ich sagen, dass ein starkes Herz und eine bessere Atmung jedem Menschen gut tut.“ Hinter dem Gecko-Ateminhalator steckt eine ziemlich neue Erfindung, für die 2019 der Nobelpreis für Medizin an William G. Kaelin Jr., Sir Peter J. Ratcliffe und Gregg L. Semenza verliehen wurde. Ihre Entdeckungen zur Sauerstoffwahrnehmung in Zellen ist noch relativ unbekannt. Achim Smietana hat in Plauen nach zwei Jahren Praxisbetrieb erste konkrete Ergebnisse vorliegen.
Unter Extrembedingungen muss der Körper mehr leisten
Der Trainer empfiehlt „gerade für Sportbeginner und Wiedereinsteiger sowie Menschen mit einer reduzierten Leistungsfähigkeit ist unser sanftes Höhentraining perfekt geeignet. Auch Leistungssportler sind begeistert“, berichtet der Sportwissenschaftler. Der Gecko-Ateminhalator macht das sogenannte IHHT-Training möglich. Die Abkürzung IHHT steht für Intermittierendes Hypoxie/Hyperoxie Training. In Plauen werden Höhen bis 8.000 Meter simuliert. Bergsteiger wissen: Wer regelmäßig in großen Höhen im Bereich von tausenden Metern über dem Meeresspiegel unterwegs ist, der steigert automatisch seine Leistungsfähigkeit. Unter Extrembedingungen muss der menschliche Körper deutlich mehr leisten. Nicht nur Bergsteiger, Taucher oder Marathonläufer nutzen gerne diesen Trainingseffekt, der einsetzt, wenn die Luft „dünner“ wird. Sportwissenschaftler Joachim Smietana hat vor zwei Jahren das Höhentraining nach Plauen gebracht. Sein Gecko-Ateminhalator macht das sogenannte IHHT-Training möglich. Ute Heinz weiß: „Beim Ateminhalator muss man sich noch nicht einmal bewegen.“ Die 64-Jährige ist in ihrer Freizeit aktiv. Ob das Injoy-Fitnessstudio in Syrau oder das Plauener Stadtbad: Ute Heinz weiß, was ihrem Körper guttut.
Bessere Hirnleistung, bessere Regeneration
Zeitlebens hat sich Achim Smietana mit Sport befasst: „Die kleinste Struktureinheit des menschlichen Lebens ist die Zelle. Innerhalb dieser spielen die Mitochondrien eine besondere Rolle, da hier die für alle Lebensvorgänge notwendige Energie gebildet wird“, weiß der Jocketaer. Nach seinem Sportstudium an der Humboldt-Universität in Berlin kam er 1996 nach Plauen, wo der Familienvati jetzt aus seinen gesammelten Erkenntnissen eine Art Lebensverlängerungsprojekt gestartet hat. „Genauso nennen wir uns auch: Wir wollen die Lebensverlängerer sein“, sagt der Gesundheitsexperte, der zudem diverse Ausbildungen in Ernährungsmedizin, Regulations- und Mikronährstofftherapie sowie als Darm- und Immuntherapeut vorweisen kann. Mögliche Effekte seines Trainings können eine Verbesserung des Immunsystems, bessere Fettverbrennung, erhöhte Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems, bessere Hirnleistung, bessere Regeneration nach dem Training, der Krankheit oder der OP sowie erholsamerer Schlaf und eine verbesserte Psyche sein. Alles Wissenswerte und mehr Informationen gibt es auf der Internetseite oder am Infotelefon unter der Rufnummer 0172 85 47 359. Hier ein Link für weitere Informationen.
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