Ortschaftsrat hofft auf Mithilfe der Bürger

Kommunalpolitik Reuther Ortsvorsteher wünscht sich mehr Beteiligung

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Reuth. Reuth hofft auf Nachhaltigkeit, was die Dorfgemeinschaft zur 600-Jahrfeier im Mai betraf. "In meinen Augen war die Festwoche ein voller Erfolg. Schön war, dass alle ihre Häuser herausgeputzt hatten", resümierte Friedhold Morgner, Ortsvorsteher von Reuth zur jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates. "Das Fest hat die Dorfgemeinschaft ins rechte Licht gerückt." Dass auch weiterhin alle an einem Strang ziehen, dass "der Geist des Festes Bestand" habe, darauf hoffe man.

Ein Programmpunkt zum historischen Abend musste aus Zeitgründen gekürzt werden. "Es steht fest, dass wir am Kirmesfreitag Dr. Andreas Krone nochmal einladen, um ausführlich die Reuther Chronik zu erfahren", so Morgner.

Nächste Projekte werden geplant

Was sich die Reuther in der nächsten Zeit noch vorgenommen haben? "Wir wollen einen Dorfrundgang machen, um vor Ort kleine Baustellen oder auch Schandflecke in Augenschein zu nehmen", so der Ortsvorsteher. Das Ergebnis soll dann in Weischlitz bei der Gemeinde zur Sprache gebracht werden.

"Uns liegt als Ortschaftsrat auch daran, mit dem Heimatverein einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Ich appelliere auch daran, dass wir als Ortschaftsrat angesprochen werden wollen, wir sind keine Alleinunterhalter. Wir sind auf die Hinweise von unseren Bürgern angewiesen."