Peter Luban zeigt "Kunst aus dem Feuer"

Schau Vogtländischer Künstler stellt im Neuberinhaus aus

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In der Ausstellung mit Werken von Peter Luban. Foto: Simone Zeh

Reichenbach. "Kunst aus dem Feuer" heißt die Ausstellung von Peter Luban im Foyer des Neuberinhauses Reichenbach. Der Künstler aus dem vogtländischen Rößnitz ist insbesondere durch das Wendedenkmal in Plauen bekannt, schuf aber auch viele andere Werke.

In der Schau sind verschiedene Emaille-Arbeiten sowie Kleinplastiken zu sehen. "Die plastische Arbeit erfolgt meist durchs Material ohne den Weg über Modelle", sagt Luban über sein Tun.

"Die verwendeten Metall setzen dem formgebenden Tun Widerstand entgegen." Konsequenz und Ideenreichtum seinen vonnöten, um Ideen umzusetzen. Peter Luban wurde 1952 in Plauen geboren. Er studierte in Dresden und Halle Kunst und Design, arbeitet seither als freischaffender Künstler.

Werke drei blinder Fotografen

Seine Betätigungsfelder reichen von Malerei, Plastik und Zeichnungen über Emaillebilder bis hin zur Brunnen- und Glockengestaltung. Für den Leubnitzer Friedhof schuf er ein besonderes Grabmal für Opfer des Zweiten Weltkrieges. Für gestaltete den Elsterberger Brunnen "Stadtgründer", auch Brunnen in Rodau und Bad Brambach. Die Ausstellung im Neuberinhaus wird bis zum 17. November zu sehen sein.

Nachfolgend zeigt die Kunsthalle Vogtland bis Juni 2018 noch drei weitere Ausstellungen. Ab Ende November werden Grafiken des Dresdner Künstlers Konrad Henker ausgestellt. Ab Anfang Februar wird dann die Ausstellung "Menschheitszirkus" mit Grafiken von Armin Mueller-Stahl im Foyer des Neuberinhauses zu sehen sein.

Den Abschluss der Saison bildet die Ausstellung "Shot in the dark", bei der Werke der drei blinden amerikanischen Fotografen Sonia Soberats, Bruce Hall und Pete Eckert gezeigt werden.



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