Plauener Wasserballer streben im ersten Heimspiel des Jahres einen Sieg an

SVV empfängt am Samstagabend Laatzen im Stadtbad

Plauen

In der 2. Wasserball-Bundesliga bestreitet der SVV Plauen sein erstes Heimspiel des Jahres. Am Samstagabend um 19 Uhr brodelt im Stadtbad das Wasser. Der SVV Plauen empfängt die Spielvereinigung Laatzen. SVV-Pressesprecher Sascha Wolf: „Nach drei Auswärtsspielen freuen wir uns besonders darauf, wieder vor heimischer Kulisse antreten zu dürfen.“

Im Hinspiel war es lange knapp

SVV-Trainer Robin Seemann betont: „Es ist immer etwas besonderes, vor unseren Fans zu spielen. Die Unterstützung von den Rängen gibt der Mannschaft noch einmal zusätzliche Energie“, weiß der Coach im Vorfeld der Partie. Im Hinspiel konnten sich die Plauener bereits durchsetzen. Allerdings verlief der Start damals alles andere als souverän: Laatzen hielt die Begegnung lange offen und stellte die Defensive des SVV immer wieder vor Herausforderungen. Erst nach der Halbzeit gelang es den Plauenern, sich Schritt für Schritt abzusetzen und das Spiel schließlich mit 19:12 für sich zu entscheiden.

Gäste bislang sieglos

Trotz der bislang sieglosen Saison der Gäste und dem aktuellen letzten Tabellenplatz warnt Robin Seemann vor Nachlässigkeit: „Die Tabelle spiegelt nicht immer die tatsächliche Qualität dieser Mannschaft wider. Laatzen verfügt über gute Einzelspieler, die wir keinesfalls unterschätzen dürfen.“ Die Zielsetzung für den Samstagabend ist klar: Drei Punkte sollen im Stadtbad bleiben. Dafür wollen die Plauener von Beginn an konzentriert auftreten, defensiv kompakt agieren und ihre Chancen konsequent nutzen.

Mit Tempo und taktischer Disziplin

„Wir müssen unser Tempo ins Wasser bringen und taktisch diszipliniert agieren. Wenn wir unser Spiel durchziehen, haben wir gute Chancen, erfolgreich zu sein“, so Robin Seemann. Mit der Unterstützung der heimischen Fans im Rücken möchte der SVV ein starkes Signal setzen und erfolgreich in die Heimspielsaison 2026 starten. Als Derzeitiger Tabellenfünfter wollen die Plauner natürlich auch in der Tabelle weiter nach oben klettern.

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