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Prognose Plauen geht nicht unter

Plauen. 

Halten die Plauener Wasserballer auch in der A-Gruppe der ersten Liga mit? Diese Frage kann (noch) keiner wirklich beantworten. Vereine wie Spandau 04, der ASC Duisburg oder Waspo Hannover werden wohl vor den Plauenern im Zielhafen einlaufen. Allerdings hat dieser SVV in den vergangen Jahren für eine Sensation nach der anderen gesorgt. Mit dem Sprung ins Haifischbecken A-Gruppe trifft man nun auf die Piranhas, also auf die ganz dicken Fische mit Zähnen. Ohne die acht Ungarn im Kader hätte man vermutlich nicht den Hauch einer Chance. Nur als Beispiel: Die SG Neukölln Berlin hat vergangene Saison alle 14 Meisterschaftsspiele verloren. Die Ansage der Vereinsspitze ist übrigens deutlich: "Wir wollen in der A-Gruppe nicht nur dabei sein, sondern es den Gegner so schwer wie möglich machen." Rückblick: Der Schwimm-Verein "Vogtland" Plauen schaffte 2013 nach drei vergeblichen Versuchen die Sensation. Im Aufstiegsjahr feierten damals bis zu 300 Fans ihre SVV-Helden. Plauen war erst die vierte Stadt aus den neuen Bundesländern, die den Sprung in die Deutsche Wasserballliga (DWL) geschafft hat. Lediglich Magdeburg, Potsdam und Brandenburg gelang zuvor der Sprung in Liga eins. kare



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