Sanierung der "Plauener Mitte" kann beginnen

Subvention Stadt erhält über 1,7 Millionen Euro von Bund und Land

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Blick auf das Plauener Zentrum mit Rathaus. Foto: Oliver Orgs/Pressebüro Repert

Plauen. Der Stadt Plauen wurden Fördermittel in Höhe von 1.710.000 Euro zugesichert - heute übergab der sächsische Innenminister, Markus Ulbig, den Bescheid an den Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer.

Der Stadtkern soll verschönert werden

Künftig soll die "Plauener Mitte" saniert werden, um dadurch "die architektonische Vielfalt der Stadt im Vogtlandkreis zu präsentieren.", so Ulbig. Geplant sind unter anderem Verbesserungen an der Nord-West-Fassade des Rathauskomplexes, am Konventgebäude, sowie an der ehemaligen Kattundruckerei. Auch das "Weisbachschen Haus", eines der ältesten Barock-Manufakturgebäude Deutschlands, soll von den Fördermitteln profitieren.

Die Gelder kommen aus dem Bund-Länder-Programm "Städtebaulicher Denkmalschutz", das auf die Sicherung der Identität von bedeutenden Stadtkernen abzielt. Plauen erhielt bereits seit 2002 im bisherigen Vorgängergebiet "Historische Altstadt" rund 28,7 Millionen Euro, womit Umbauten und Restaurierungen vorgenommen werden konnten.



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