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Sicher gegen Einbruch

Tipps Wer es den Dieben schwer macht, der kommt oft mit dem Schrecken davon

Das kann mir doch nicht passieren! Diesen Satz kann Diplom-Ingenieur Thomas Meiler langsam nicht mehr hören. Vor 25 Jahren ist sein Unternehmen - die B+M Sicherheitstechnik - gegründet worden. Heute haben 25 Mitarbeiter gut zu tun. Weil nämlich im Vogtland Einbrüche und Diebstähle zur Tagesordnung zählen. "Würde manch einer jetzt über Maßnahmen des Schutzes nachdenken, hätte er dann später entweder gar keinen oder eben einen deutlich geringeren Schaden zu beklagen", sagt der geschäftsführende Gesellschafter. Ganz ruhig spricht dieser Mann. Er strahlt Sicherheit aus. "Wir müssen zuerst wissen, dass etwa 70 Prozent der Einbrüche von hinten erfolgen." Das heißt im Klartext: Bekommt ein Einbrecher im Hinterhof Ruhe geboten, wird er dort sein Glück versuchen. Von diesem Moment an kommt der Faktor Zeit ins Spiel. Einbrecher wollen ganz schnell eindringen. Werden sie daran gehindert, lassen sie unter Umständen von dem Objekt ruckzuck Abstand. "Dann gäbe es im Idealfall nur ein paar Kratzer an Fenster oder Tür. Die Wertgegenstände aber hätte man gesichert", setzt Thomas Meiler ins Verhältnis. Schafft es der Einbrecher trotzdem ins Haus oder in die Wohnung, dann könnte zum Beispiel Lärm und/oder die Rundumleuchte für flüchtiges Verhalten sorgen. "Wenn es laut oder hell wird, ducken sich fast alle Einbrecher ab", sagen die Kriminalbeamten. Wer in seine Fenster und Türen und in eine Alarmanlage investiert, der spart so nicht selten. kare



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