Stefanie Hertel erlebt tragischen Verlust in Familie: Wie es jetzt für sie weitergeht

Stefanie Hertel muss erneut einen schweren Verlust verkraften

Vogtland

Freud und Leid liegen bei Stefanie Hertel derzeit eng beieinander. Nachdem die Schlagersängerin noch vor wenigen Wochen völlig euphorisch das "Vogtland Open Air" in Klingenthal ankündigte, meldet sie sich jetzt mit trauriger Botschaft zurück. In Hertels Familie kam es zu einem Todesfall, der die 45-Jährige zutiefst erschüttert. Ihre Schwägerin Ines schloss für immer die Augen: Wie kam es zum tragischen Verlust.?

Vogtland: Stefanie Hertel trauert um Familienmitglied

Wie "Bild" berichtet, sei Stefanies Schwägerin Ines Hertel im Alter von nur 51 Jahren an Krebs verstorben. Sie soll bereits im engsten Familienkreis beigesetzt worden sein. Ines war die Frau von Stefanie Hertels Bruder Andreas - zur "Nimm mich mit in die Berge"-Interpretin pflegte sie ein enges Verhältnis, die Damen standen sich sehr nah. Die Schwägerin von Stefanie Hertel lebte in Oelsnitz. Wie auch die bekannte Ex-Frau von Stefan Mross nannte Ines also das Vogtland ihre Heimat. Während ihres Kampfes gegen den Krebs soll sie von Stefanie so oft wie nur möglich besucht worden sein.

Trauerfall in Familie: Das war Stefanie Hertels Schwägerin Ines

"Ines war ein herzensguter Mensch, immer für andere da und hat sich selbst in den Hintergrund gestellt", schildert Stefanie Hertel gegenüber "Bild". Es wird deutlich, dass das Wohl ihrer Liebsten für die Schwägerin von Stefanie das Wichtigste im Leben war. Doch auch außerhalb des familiären Kreises legte Ines viel Wert darauf, Menschen helfen zu können. Sie arbeitete für das Kinderheim Tannenmühle in Erlbach. Die Arbeiterwohlfahrt Südsachsen, unter deren Schirm das Kinderheim steht, widmete Ines in einem Nachruf rührende Worte. Sie sei ein "ganz besonderer Mensch" gewesen, "den wir sehr vermissen und stets in guter Erinnerung bewahren werden".

Tod von Eltern: Stefanie Hertel musste stark sein

Stefanie Hertel sagt zudem über die gemeinsame Zeit mit der verstorbenen Frau ihres Bruders: "Ich trage die schönen Erinnerungen in meinem Herzen. [Der Verlust] zeigt mir einmal mehr, wie dankbar man für die [eigene] Gesundheit sein muss und wie wichtig es ist, jeden Moment zu genießen." Für die Sängerin werden durch den Tod ihrer Schwägerin womöglich alte Wunden des Verlusts aufgerissen. Denn vor nicht allzu langer Zeit musste sich Stefanie bereits von einem anderen geliebten Familienmitglied verabschieden. Vor knapp einem Jahr verstarb ihr Vater Eberhard (20. Juni 2024), der wie Stefanie selbst als Musiker erfolgreich war. Viele Jahrzehnte lang stand die Sängerin mit ihrem Papa sogar gemeinsam auf der Bühne. Als Eberhard starb, war seine Tochter bei ihm. Bereits 2017 musste sich Stefanie Hertel von ihrer Mutter Elisabeth verabschieden. Elisabeth Hertel wurde nur 67 Jahre alt.

Nach Tod von Schwägerin: So geht es für Stefanie Hertel weiter

Stefanie Hertel kann in der Trauerzeit nach dem Tod ihrer Schwägerin auf die emotionale Unterstützung ihres Partners zählen. Lanny Lanner stand der Sängerin bereits nach dem Verlust ihres Vaters bei. Auch wird sie bei Tochter Johanna Mross viel Trost finden. Zeit zur Verarbeitung des Verlusts sollte sein - und diese Zeit will sich Stefanie Hertel sicherlich auch nehmen. Doch die 45-Jährige weiß auch, dass es weitergehen muss. Man muss nach vorne schauen, um nicht komplett in der Trauer zu versinken.

Wie Johanna Mross via Instagram zeigt, zog es ihre Mutter, ihren Stiefvater Lanny und sie für kurze Zeit nach Hamburg. In der Hafenstadt feierten sie den Geburtstag von Chris Schulz, einem Kölner Schauspieler, mit dem die Familie wohl gut befreundet ist. Auch nahmen Stefanie, Johanna und Lanny an einer Bootsfahrt teil, während der sie wohl als Familienband (More Than Words) zum Mikrofon griffen. Wie weitere Social-Media-Postings zeigen, stehen für die Musikgruppe im Sommer noch einige mehr Auftritte an. Vielleicht sind Ablenkung und viel gemeinsame Zeit mit ihren Liebsten genau das, was Stefanie Hertel nach dem Tod ihrer Schwägerin guttut.

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