Stefanie Hertel lässt Blicke sprechen: Anspielungen auf Ex Stefan Mross und Ehemann Lanny

Stefanie Hertels Mimik sagt mehr als tausend Worte. Das wird in einem aktuellen Interview deutlich.

Im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere stand Stefanie Hertel schon etliche Male vor der Kamera. Neben Bühnenauftritten gehören TV-Gigs für die Schlagersängerin aus dem Vogtland fast schon zum Daily Business. Egal ob im "ZDF-Fernsehgarten", in Talkshows wie "Riverboat" oder auf der Bühne von gängigen Florian-Silbereisen-Formaten wie dem "Schlagerboom" - Hertel zeigt sich professionell und scheint sich immer wohl zu fühlen. Doch als sie jetzt in einer bekannten Morgensendung zu Gast war, schien von ihrer sonst so üblichen Leichtigkeit nicht viel übrig zu sein. Was hat es damit auf sich?

Stefanie Hertel krätscht ein: Bemerkung zu Ehemann Lanny Lanner

Stefanie Hertel war zu Gast im "Sat.1 Frühstücksfernsehen", wo sie über ihr neues Album "Noch einmal" und ihre Familienband More Than Words erzählte. Auch ihre Tochter Johanna Mross war zu Gast, die neben ihr im Sat.1-Studio platz nahm. Mehrmals im Interview mit Moderatorin Marlene Lufen kam es zu Momenten, in denen Hertel das Bedürfnis hatte, Lufen zu berichtigen.

Die Sängerin aus dem Vogtland schwärmte im Gespräch von ihrem Ehemann Lanny Lanner. Marlene Lufen äußerte dann beifügend: "Lanny, dein neuer Partner", woraufhin Stefanie Hertel leicht aufgesetzt lächelte und meinte: "Na ja, 15 Jahre [zusammen] ist nicht mehr so neu. Die längste Zeit in meinem Liebesleben bin ich mit Lanny zusammen. Und wir sind sehr, sehr glücklich zusammen." Hertels Blick ließ erahnen, dass Lufens Bemerkung, Lanny als "neuen Partner" zu bezeichnen, ihr nicht sonderlich gefiel. Für einen kurzen Moment schien die Interview-Situation unangenehm zu werden.

Sängerin Stefanie Hertel im TV-Gespräch: Anspielung auf Ex Stefan Mross

In einem anderen Moment im Gespräch wandte sich Marlene Lufen an Hertels Tochter Johanna. Die "Sat.1 Frühstücksfernsehen"-Moderatorin betonte, dass beide Elternteile der Nachwuchssängerin bekannte Schlagerstars sind. Damit bezog sich Lufen natürlich auf Stefanie Hertel und ihren Ex-Partner - und Johannas Vater - Stefan Mross. Die im TV-Studio anwesende Promi-Mutter von Johanna schaute mit einem, wie es scheint, kritischen Blick. Ob das Erwähnen von Stefan Mross etwas Negatives in ihr auslöste? Davon ist tatsächlich eher nicht auszugehen. Schließlich sind Stefanie Hertel und ihr Ex-Partner, viele Jahre nach ihrem Liebes-Aus, gute Freunde. Die beiden trennten sich im September 2011.

Dass sich die zwei Schlagerstars trotz damals schiefgegangener Beziehung sehr gut verstehen, wurde zuletzt auch dadurch deutlich, dass Hertel ihren Ex gern in dessen TV-Show "Immer wieder sonntags" vertrat. Der Grund war jedoch kein schöner: Stefan Mross' Mutter verstarb im August, weshalb der Moderator eine Kurzzeit-Pause machte und in seiner ARD-Sendung ausfiel. Hertel vertrat ihn also aus traurigem Anlass als Moderatorin.

Stefanie Hertel betont: "Mach keine Volksmusik mehr"

Im "Sat.1 Frühstücksfernsehen"-Interview kam es dann noch zu einer dritten, scheinbar unangenehmen Situation. Marlene Lufen ließ durchklingen, dass Stefanie Hertel als Volksmusik-Interpretin tätig sei. Hertel betonte: "Ich mach ja schon ganz lange eigentlich keine Volksmusik mehr. […] Und ich bin ja natürlich inzwischen nicht nur im Schlager, sondern auch in vielen anderen Musiksparten angekommen."

Es wird deutlich, die in Oelsnitz geborene Sängerin hatte im Gespräch mit Marlene Lufen mehrmals das Bedürfnis, "einzukrätschen" und Dinge richtigzustellen. Mit ihrer gewohnt sympathischen und herzlichen Art schien Stefanie Hertel unangenehme Momente jedoch schnell wieder im Griff zu haben. Am Ende des Interviews hatten Hertel, Lufen und auch Johanna Mross ein Lächeln im Gesicht. Und im Großen und Ganzen verlief das TV-Gespräch dann wohl doch ganz erfreulich.

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