• Corona-News
  • Sachsen
  • Chemnitz
  • Erzgebirge
  • Mittelsachsen
  • Vogtland
  • Westsachsen

Talkrunde im Vogtlandtheater war voller Erfolg

Aktion "Nachfolgen auf Vogtländisch!" mit prominenten Gästen

Plauen. 

Plauen. Im Vogtlandtheater sorgte eine Talkrunde mit interessanten und durchaus prominenten Gästen für Aufsehen. Mit Dieter Pfortner war der neue Präsident der IHK Chemnitz zu Gast. Die Wirtschaftsexperten berichteten über ihre erfolgreiche Nachfolgegeschichte. Organisiert wurde die vogtländische Version des Klassikers Riverboat vom IHK-Nachfolgeklub Vogtland und den Wirtschaftsjunioren. Durch den Abend führten zwei Frauen, die mit Ihrer Begeisterung für dieses wichtige Zukunftsthema für das Vogtland das Publikum ansteckten.

Über 80 geladene Unternehmer, Nachfolger und Übernahme-Interessenten folgten dem Aufruf und lauschten gespannt den Talkgästen Christoph Seidel (ehemaliger Inhaber des Modeherstellers Seidel-Moden aus Schreiersgrün), Michael Schmetzer (Nachfolger des Maschinenbauers Sporer PCS aus Zaulsdorf) und Frank Montua (Nachfolger der Firma Arum - Arbeitsmedizinischer Dienst aus Theuma).

Vielzahl an Erkenntnissen gewonnen

Fachlich wurde die Talkrunde durch zwei Vertreter des IHK-Expertengremiums "Unternehmensnachfolge", Ines Damm (Wirtschaftsmediatorin aus Plauen) und Hans-Jürgen Götz (Unternehmensberater aus Wilkau-Haßlau) unterstützt. "Es war ein hochinteressanter Abend mit einer Vielzahl an Erkenntnissen, die die Teilnehmer anhand der einzelnen Nachfolgegeschichten aufgezeigt bekamen. Konkret wurden fünf große Stolpersteine herausgearbeitet", so Moderatorin Sina Krieger, verantwortlich für den IHK-Nachfolgeklub Vogtland in der IHK in Plauen.

"Es ging aber nicht nur um Stolpersteine, sondern auch um Lösungsansätze und den Mut, sich frühzeitig mit dem Thema im Sinne des Fortbestandes des eigenen Unternehmens/Lebenswerks auseinanderzusetzen", ergänzt Mareen Götz, Moderatorin und Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren. Sina Krieger weiß durch ihre Beratungspraxis in der IHK: "Wichtigste Basis ist die ständige Kommunikation zwischen beiden Seiten, also Übergeber und Nachfolger." Experten wie Steuerberater oder Unternehmensberater für Nachfolge, Wirtschaftsmediatoren und Rechtsanwälte sind wichtig.

Wenn der Chef so langsam ins Alter kommt: Die IHK ist erster vertraulicher, neutraler und kompetenter Ansprechpartner, um Unternehmen und Nachfolger bei den ersten Schritten im Nachfolgeprozess zu begleiten.



Prospekte & Magazine