Überweg wird deutlich sicherer

Unfall Problem wurde vor Ort geklärt

Markneukirchen. Teilweise heftig und breit wurde über die bestehende Situation am Förderschulzentrum Markneukirchen in der Vergangenheit diskutiert. Ausgangspunkt der Diskussionen war ein schwerer Unfall, bei dem ein neunjähriger Junge von einem Mopedfahrer angefahren wurde. Bei einem Ortstermin kürzlich mit allen Entscheidungsträgern der Stadt, des Landkreises und der Polizei wurden nun konkrete Maßnahmen festgelegt, um den neuralgischen Punkt zu entschärfen. Dazu gehören die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Kilometer/Stunde, ein Hinweisschild mit der Aufschrift "Achtung Kinder" und gegebenenfalls zusätzlich ein Piktogramm auf der Fahrbahn. Die Entscheidung hierzu wird allerdings erst im Frühjahr getroffen. Diese drei Punkte haben das Ziel, die Schulkinder zukünftig noch besser zu schützen. Zudem will die Stadt an der Ampelanlage festhalten. Allerdings war sie in der letzten Zeit - so auch am Tag des Unfalls - defekt.