Unerwartete Spende für den Unikatverein

Unterstützung Versicherer hat für Plauener Verein in Leipzig 1.000 Euro gesammelt

Plauen. 

Der Unikatverein hat eine unerwartete Spende erhalten. Unikat betreibt in Plauen die älteste Häuserzeile der Stadt. Neben den Weberhäusern sind inzwischen auch die Handwerkerhöfe restauriert worden. Das Gesamtensemble mit Fabrik der Fäden (Weisbachsches Haus) und der Hempelschen Fabrik ist inzwischen auch überregional bekannt geworden. Viele Bürger der Stadt engagieren sich für das wildromantische Kleinod am Mühlgraben. "Wir auch", meldeten sich Andreas Koburger und Ulrich Schmidt. Die Unternehmer bilden die Geschäftsleitung der Schmidt & Ko Versicherungsmakler GmbH.

Versicherer haben 1.000 Euro gesammelt

Unterhalb von Stadtmauer und Malzhaus kann man bis ins Jahr 1524 zurückblicken. Hier ist ganz viel saniert, gebaut und modernisiert worden. "Wir wollen den Weberhäusern und in den Handwerkerhöfen des Unikat e.V. helfen. Deshalb haben wir einen Scheck hier in die Bleichstraße mitgebracht", überraschte Uwe Rieger von der Concordia Versicherungs-Gesellschaft a.G. "Ursprung der Spende ist eine Sammlung auf einer Veranstaltung an dem der Versicherer Concordia teilgenommen hat. Wir sind hier der betreuende Versicherungsmakler und haben unterstützt, sodass der Unikat e.V. in diesem Jahr Empfänger dieser gemeinnützigen Spende sein darf", freut sich Andreas Koburger. 1.000 Euro waren zusammengekommen. Ein "einarmiger Bandit" am Messestand hatte das Geld eingespielt.

Neue Rankgitter für die Rosenpracht

Hintergrund: Die Kunden der Concordia-Versicherung konnten zur Agra-Messe in Leipzig an einem Spielautomat gewinnen. Die 50 Cent pro Spiel wurden gesammelt. Sachspezialist Uwe Rieger und Maklerbetreuerin Silke Munzer-Knoll besuchten nun zusammen mit Ulrich Schmidt und Andreas Koburger die Handwerkerhöfe. Dort zeigte sich Kerstin Rüffer begeistert: "Wir können die 1.000 Euro sehr gut gebrauchen. Denn wir wollen für unsere Rosenpracht noch Rankgitter anschaffen. Das können wir jetzt. Dankeschön!" Übrigens hatte Ulrich Schmidt doppelten Grund zur Freude: "Ich habe heute Geburtstag. Was gibt es schöneres, als da selbst jemanden zu beschenken."

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