VFC darf endlich wieder auf dem Rasenplatz spielen

Fußball Plauener beklagen aktuell zehn Ausfälle - Sonntag kommt Eilenburg

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Der VFC Plauen kann am Sonntag endlich wieder auf dem Rasenplatz (Hauptplatz) spielen. Foto: Oliver Orgs/Pressebüro Repert

Plauen. Der VFC Plauen (4. Platz | 23:21 Tore | 34 Punkte) empfängt am Sonntag in der Fußball-Oberliga den FC Eilenburg (3. Platz | 33:12 Tore | 36 Punkte) zum nominellen Spitzenspiel. Allerdings prallen da im Vogtlandstadion laut Tendenzbarometer zwei verschiedene Welten aufeinander. Während der FC Eilenburg nach kurzem Fehlstart von Platz elf auf Rang drei geklettert ist, kassierte der neuformierte VFC zuletzt in drei Spielen gegen Inter Leipzig (0:5), den VfL Halle (0:1) und die U19 von RB Leipzig (0:5 / Testspiel) elf Gegentore.

"Wenn der nächste Gegner dann über die ganze Saison hinweg nur zwölf Tore gefressen hat, wisst ihr worauf es am Sonntag ankommt", hat VFC-Trainer Daniel Rupf seinen Männern in der Kabinenansprache erklärt. "Wir müssen individuelle Fehler vermeiden und sehen, dass die Null steht." Mit dieser Kampfansage geht der VFC ins Rennen.

Unter der Woche fehlten zehn VFC-Spieler

Allerdings fehlten unter der Woche gleich zehn Leute: Nils Bauer (nach Verletzung in Reha), Florian Grossert, Benjamin Keller, Pascal Müller, Sebastian Hauck (alle verletzt), Alexander Grötzsch, Igor Artomonov, Julian Dolle, Stefan Fritzlar (alle krank) sowie Stefan Schumann (Rotsperre). "Wir hatten am Dienstag nur noch 14 Spieler beim Training", berichtet Trainer Daniel Rupf. Noch ist unklar, mit welcher Startaufstellung sein Team dann am Sonntag, 14 Uhr, antreten wird.

Endlich geht's wieder runter ins Stadionoval

Geklärt ist dagegen offiziell seit Donnerstagfrüh, wo die Begegnung stattfindet. Nach zwei Partien auf Kunstrasen konnte Sportvorstand Alexander Bräutigam Entwarnung geben: "Nach durchgeführter Platzbegehung steht es fest. Wir werden diese Woche im Stadion auf Rasen spielen. Der Platz hat zwar der Witterung und Jahreszeit geschuldet nicht den besten Zustand, aber es besteht keine Verletzungsgefahr mehr", so Bräutigam.