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Die S311 ist ab Dienstag für mehrere Wochen gesperrt. Bild: Lichtfexx - stock.adobe.com
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In Weischlitz wird die S 311 für 110.000 Euro gebaut – Pendler müssen eine weiträumige Umleitung über Plauen in Kauf nehmen
Pendler im Vogtland müssen sich diese Woche auf eine neue Einschränkung einstellen. Die Staatsstraße 311 wird auf einem rund 570 Meter langen Abschnitt erneuert. Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung und sollen bis Ende Juni abgeschlossen sein.
Im Auftrag des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV) beginnt am Dienstag, 2. Juni, die Fahrbahnerneuerung auf der S 311 in Weischlitz. Der betroffene Abschnitt erstreckt sich zwischen dem Abzweig Schwander Straße und dem Ortsausgang.
Geplant ist, die bestehende Fahrbahn abzufräsen und anschließend mit einer neuen Asphaltdecke zu versehen. Darüber hinaus werden Tageswassereinläufe an die neue Fahrbahnhöhe angepasst und die Fahrbahnmarkierungen vollständig erneuert.
Für die Dauer der Arbeiten wird die Staatsstraße voll gesperrt. Eine großräumige Umleitung ist ausgeschildert und führt über die B 173 durch Plauen sowie weiter über die S 297 durch Straßberg und Tobertitz zurück zur S 311.
An der Kreuzung S 311/Schwander Straße wird der Verkehr halbseitig geführt. Dort regelt eine Ampelanlage den Verkehrsfluss.
Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 110.000 Euro. Finanziert wird das Vorhaben durch den Freistaat Sachsen aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
Das Landesamt bittet alle Verkehrsteilnehmer während der Bauzeit um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich und um Verständnis für die mit der Maßnahme verbundenen Einschränkungen.
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