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Vogtlandtag startet mit großem Umzug

Tag der Vogtländer Mit bunten Bildern starten die Vogtländer am Samstag in eine Riesenfete

Adorf. 

Adorf. Auf der Hauptbühne am Markt wird am Festsamstag der "Tag der Vogtländer kurz nach 15 Uhr offiziell durch Landrat Rolf Keil und Bürgermeister Rico Schmidt eröffnet.

Zuvor geben die Adorfer Blasmusikanten musikalisch den Auftakt vor. Nachdem der "Tag der Vogtländer" im letzten Jahr eine Pause eingelegt hat und nur noch im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindet, setzt nun die Stadt Adorf den Reigen der vogtländischen Kommunen fort, die den Rahmen eines großen Jubiläums stellen. Zur Erinnerung: Im Jahr 2016 war erstmals ein vogtländisches Unternehmen - die Wernesgrüner Brauerei - Gastgeber des Vogtlandtages.

Besucher von nah und fern herzlich eingeladen

Die Stadt Adorf bewarb sich schon im März 2015 um die Ausrichtung dieser Großveranstaltung des Vogtlandkreises und erhielt noch im gleichen Monat vom Landrat den Zuschlag für die Durchführung des 19. Tages der Vogtländer. Landrat Rolf Keil und Bürgermeister Rico Schmidt laden schon heute die Besucher von nah und fern, in erster Linie natürlich die Vogtländer, für das gesamte Festwochenende herzlich ein.

Neben vielen Bildern zur Adorfer Stadtgeschichte wird - wie in den Jahren zuvor auch - der größte Teil des traditionellen Festzuges von den Vereinen aus allen Regionen des Vogtlandkreises mit 63 Bildern, 65 Fahrzeugen und 44 Pferden gestaltet. Allein 25 Bilder beschäftigen sich mit Adorfer Themen. Angeführt wird dieser vom Begründer des Vogtlandtages, dem 1. Traditionsverein Markneukirchen/Berg e.V.

Der Umzug stellt sich auf der Bahnhofstraße (Teil Vogtland) und am Mühlweg (Teil Adorf) auf und startet dann auf der Markneukirchener Straße, quert die Bundesstraße 92 und verläuft über Elsterstraße - Lessingstraße - Goethestraße - Goesmannstraße - Reinhold-Beckert-Straße zum Markt mit Auflösung in Richtung Schützenstraße/Johannisstraße.

20. Jubiläum in Schöneck

Übrigens: Für das 20. Jubiläum des Vogtlandtages ist schon ein Gastgeber gefunden. Dann feiert Schöneck, die Stadt auf dem Balkon des Vogtlandes, 650 Jahre Stadtrecht und wird im August 2020 beide Jubiläen miteinander verbinden. "Heimatfeste sind und bleiben beliebt. Sie verbinden die Menschen, geben ihnen Identität, Bodenständigkeit und Heimatgefühl", unterstreicht der Landrat Rolf Keil das zur Tradition gewordene Fest der Vogtländer, das 1996 in Markneukirchen der damalige Landrat Dr. Tassilo Lenk zusammen mit dem 1. Traditionsverein Markneukirchen/Berg e.V. aus der Taufe hob.



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