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Voigt für schnellere Asylverfahren

Stellung Vogtland-CDU über die aktuelle Debatte

Falkenstein/Dresden. 

Falkenstein/Dresden. Die aktuelle Debatte rund um das Asylrecht erhitzt die Gemüter. In Talkrunden und an den Stammtischen fliegen die Fetzen. Jetzt bezog CDU-Kreisvorsitzender Sören Voigt Stellung. "Das Prinzip offener Binnengrenzen kann nur funktionieren, wenn die EU-Außengrenze geschützt ist. Hierzu müsse es eine gemeinsame europäische Haltung geben.

Schnellere Asylverfahren für Sachsen gefordert

Der Landtagsabgeordnete ist für die Einhaltung des Dublin-Verfahrens. Über den Fingerabdruck müsse festgestellt werden, wer bereits anderswo in der EU registriert wurde. Diese Personengruppen seien zurückzuweisen. "Das ist die eindeutige Position der CDU im Vogtland bereits seit 2016", erklärte Voigt. "Wir brauchen schnellere Asylverfahren in denen entschieden wird, wer eine Bleibeperspektive hat und wer nicht."

Vor diesem Hintergrund sprach sich der Politiker für Ankerzentren aus. Aus seiner Sicht sei es konsequent, eine Einreisesperre für abgelehnte Asylbewerber auszusprechen, die das Land nicht freiwillig verlassen haben. Diesbezüglich sei die Bundespolizei stärker gefordert. "Die angekündigte Aufstockung von 250 Bundespolizisten in Sachsen ist dafür notwendig."



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