VSV Oelsnitz: Diese Jungs können Meister werden

Volleyball Samstag wird mit großem Besucherandrang gerechnet

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Der VSV Oelsnitz kann am Samstag Regionalliga-Meister werden. Foto: Karsten Repert

Oelsnitz. Eine sensationelle Saison krönen kann der VSV Oelsnitz am kommenden Samstag. Nach dem deutlichen 3:0-Sieg (25:11, 25:19, 25:17) in Nordhausen fehlt zum Meistertitel nur noch ein Sieg. Der Verein hofft gegen den Dresdner SSV auf ein volles.

Samstag geht es um den Titel

Den ersten Aufschlag gibt es 19 Uhr. "Wir können damit zum ersten Mal aus eigener Kraft den Regionalmeistertitel gewinnen", spürt man auch bei Urgestein Matthias Hanitzsch die Anspannung.

Der verletzte Außenangreifer agiert inzwischen als Hallensprecher und ist zugleich noch Spielertrainer der zweiten Mannschaft.

Sein Freund und Mitstreiter, Alexander Krug, ist inzwischen Trainer. Der 42-Jährige hatte vor Saisonbeginn gehofft "dass mir der Einstieg ins Traineramt gelingt und wir eine gute Saison spielen." Über 400 Fans werden ihm am Samstagabend applaudieren und ihre Oelsnitzer Mannschaft nach vorne schreien.

Ein schwerer Gegner wartet

Es ist eigentlich alles angerichtet. Nur der Gegner könnte zum großen Spielverderber werden. Denn der Dresdner SSV hat den VSV Oelsnitz bereits im Hinspiel bezwungen. Die Oelsnitzer Mannschaft hat angekündigt, "noch einmal alles zu geben.

Wir wollen Regionalmeister werden", sagen Falko Ahnert, Franz Damaschke, Sascha Singer, Sascha Claus, Stephen Sehr, Jürgen Hanitzsch, Yves Heinig, Eric Schannwell, Tim Neuber und Franz Masur.