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Sachsen

VSV Oelsnitz greift an

Volleyball Vorjahres-Vizemeister lässt nur die Aufstiegsfrage noch offen

Der VSV Oelsnitz bleibt nicht nur das unangefochtene Flaggschiff des vogtländischen Volleyballs. "Wir wollen uns als Verein weiter stabilisieren und ein Fundament schaffen für höhere Aufgaben", stellte Alexander Krug zur Team-Präsentation klar. Gemeint hat der sportliche Leiter mit dieser Ankündigung nichts anderes, als dass der VSV Oelsnitz durchaus über den Aufstieg in die 3. Bundesliga nachdenkt. Weil ein erstes Gastspiel in der dritten Liga aber bekanntlich vor drei Jahren scheiterte, will man im zweiten Anlauf nichts dem Zufall überlassen. "Wenn wir in die 3. Bundesliga hochgehen, dann nur, wenn wir dort auch Erfolge feiern können", berichtete Alexander Krug in der Oelsnitzer Sparkasse den Sponsoren. Die dürfen mit ihrem Verein sehr zufrieden sein. Zweimal in Folge ist der VSV Vizemeister in der Regionalliga geworden. "Der Verband hat uns Aufstiegs-Relegationsspiele angeboten. Wir haben abgelehnt", verriet Krug. Kein Wunder, dass der Verband die "Sperken" gerne weiter oben spielen lassen möchte. Im Durchschnitt kommen 250 Zuschauer zu den Heimspielen. Das gibt's in der Regionalliga nirgends. Doch die Oelsnitzer werden sich auch künftig finanziell auf keinen Fall übernehmen und so arbeitet Trainerin Silke Böhme mit ihrem Team weiter am tollen Entwicklungsprozess. Als Neuzugänge präsentierte der VSV Libero Sascha Claus und Mittelblocker Stephen Sehr (beide vom SV Schneeberg) sowie Außenangreifer Felix Martin (Bayreuth). Die Zielstellung heißt Platz eins bis drei. Auftakt: 26. September, 19 Uhr Oelsnitz gegen Jena.kare



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