Wann dürfen die Plauener wieder jubeln?

Fussball VFC fährt am Samstag zum Schlusslicht nach Zorbau

Plauen. 

Plauen. Der VFC Plauen (9. Platz | 19:18 Tore | 16 Punkte) wird nach hinten durchgereicht, wenn man am Samstag nicht beim Tabellenletzten in Zorbau (16. Platz |11:34 Tore | 6 Punkte) gewinnt. Chef-Trainer Daniel Rupf appelliert: "Das ist jedem klar im Verein, dass die Trendwende eingeleitet werden muss. Wenn man fünf Pflichtspiele in Folge knapp verliert, muss die Luft brennen", betont der Coach.

Sollten die Plauener das letzte Auswärtsmatch des Jahres nicht gewinnen, droht in den beiden folgenden Heimspielen gegen Rudolstadt (2.12. / 13 Uhr) und Wacker Nordhausen II (9.12. / 13 Uhr) der Abstiegskampf.

"Wir müssen uns den Erfolg erkämpfen"

Das will die Plauener Mannschaft natürlich verhindern. Doch ganz so einfach wird das wahrscheinlich nicht, obwohl sich der Gegner auf dem Papier als "dankbarer Kontrahent" präsentiert. Denn der Oberliga-Aufsteiger hat noch kein einziges Spiel auf dem heimischen Sportplatz gewonnen und lediglich gegen Krieschow (0:0) etwas Zählbares verbucht.

Eine wesentliche Stärke des Oberliga-Neulings ist der gefürchtete Platz, auf dem man wegen seines etwas unebenen Spielfeldes durchaus Probleme bekommen kann. "Das haben wir aber besprochen, dass wir uns genau darauf einstellen und eben über den Kampf den Erfolg suchen", lässt Trainer Daniel Rupf keine Ausreden gelten.

Zorbau liegt im Burgenlandkreis

In diesem Spiel fehlen werden nur die verletzten Aleksandrs Guzlajevs und Edvardas Lucenka. Gesperrte Spieler beklagt der VFC in dieser Woche keine. Den letzten Sieg feierten die Spitzenstädter vor sieben Wochen. "Es wird also Zeit für einen Dreier", weiß VFC-Coach Daniel Rupf. Übrigens liegt Zorbau im Burgenlandkreis, neun Autominuten entfernt von Weißenfels. Anpfiff ist dort am Samstag, 13.30 Uhr.