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Warum sinken die Strompreise in Plauen?

Energie Stadtwerke Strom Plauen treiben Breitbandausbau voran

Plauen. 

Plauen. Der Breitbandausbau der Stadtwerke Strom Plauen ist in vollem Gange. Geschäftsführer Peter Kober teilt mit: "Die beauftragten Firmen arbeiten parallel und haben bisher 53 Kilometer im Tiefbau zurückgelegt. 43 Prozent der erforderlichen Tiefbauarbeiten sind abgeschlossen." In den bisher unterversorgten Gebieten Syratal, Bärenstein, Haselbrunn, Reißig, Preißelpöhl, Alt-Chrieschwitz, Chrieschwitz, Hammervorstadt und der Hofer Vorstadt sind 400 Adressen an die neue Datenautobahn angeschlossen und ab sofort nutzbar.

So geht der Ausbau anschließend weiter:

Frank Hoffmann leitet das Glasfaserprojekt: "Wir bieten im Privatkundenbereich Bandbreiten bis zu 500 Mbit/s und einen Telefonanschluss inklusive Flatrate in das deutsche Festnetz an." Bis Februar 2021 planen die Stadtwerke die Fertigstellung und Inbetriebnahme von ersten Teilen der Ortslage Kauschwitz und der Neundorfer Vorstadt sowie im Gebiet der Pausaer Straße. "An etwa 700 Adressen wird unsere neue Glasfaserinfrastruktur dann verfügbar sein", ergänzt Peter Kober. Weiter geht es danach mit Oberjößnitz und Schöpsdrehe und 2022 sollen Meßbach, Reinsdorf, Tauschwitz und die Hofer Vorstadt folgen. Der örtliche Versorger gibt bekannt, dass die Strompreise zum 1. Januar 2021 leicht sinken. Am 1. Januar 2011 nahmen die Stadtwerke die Stromversorgung auf. Das Unternehmen beliefert 34.000 Kunden mit Strom, Internet, Telefon und TV.