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Weltcup: Kombinier-Finale läuft in Klingenthal

Wintersport Norweger Jarl Magnus Riiber gewinnt Gold

Klingenthal. 

Klingenthal. Für die deutschen Kombinier gab es gestern am ersten Wettkampftag des Weltcup-Finales in der Vogtland Arena in Klingenthal kein Edelmetall zu holen. Die besten deutschen Athleten waren Manuel Faisst auf Rang 4 und Johannes Rydzek auf Platz 6. Den Sieg holte sich der Norweger Jarl Magnus Riiber vor dem Japaner Akito Watabe und dem Österreicher Johannes Lamparter. Die Bedingungen beim Springen waren nicht gerade die besten - der Wind hat unbeständig in den Hang geweht, was es für die Athleten stellenweise schwer gemacht hat, einen koordinierten Sprung zu setzen. Insgesamt sind 52 Athleten aus zwölf Nationen am Start. Nach dem Springen hatte Jarl Magnus Riiber, der bei 143 Meter aufgesetzt hat, bereits die Nase vorn, ist mit sechs Sekunden Vorsprung in die Loipe auf die 10 Kilometer gegangen. Sein Verfolger Akito Watabe kam beim Springen auf 138,5 Meter. Der Drittplatzierte beim Springen ist der Japaner Ryota Yamamoto gewesen. Mit seinem Sprung auf 149 Meter hat er einen neuen Schanzenrekord aufgestellt. Aufgrund der schlechteren Punktwertung war er jedoch im Wettbewerb an Drei gesetzt.

Die gleiche Weite von 149 Metern hat auch Jarl Magnus Riiber geschafft, allerdings im provisorischen Wertungsdurchgang. Bedeutet: dieser geht nur in die Wertung ein, wenn heute kein Springen stattfinden kann. Bester Deutscher nach dem Springen gestern war Manuel Faisst vom SV Baiersbronn, der es mit 136,5 Metern auf Rang sechs schaffte. Er ist mit 40 Sekunden Rückstand in die Loipe gegangen. In der Endabrechnung war es der vierte Platz für ihn. Für den gastgebenden VSC Klingenthal ist Martin Hahn am Start. Der junge Mann, der am Bundesstützpunkt in Klingenthal trainiert, kam auf Rang 35. Neben Manuel Faisst haben es von den DSV-Athleten auch Johannes Rydzek, SC 1906 Oberstdorf (6.), Fabian Rießle vom SZ Breitnau (9.) und Eric Frenzel vom SSV Geyer (10.) unter die Top 10 geschafft. Heute geht es für die Aktiven erneut auf die Schanze und in die Loipe - die Spannung bleibt bis zum Schluss, wer auf dem Treppchen stehen wird.