Wie wird eigentlich ein Instrument gebaut?

Multimedia Kurzfilme für das Musikinstrumenten-Museum

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Foto: Harry Härtel/ Härtelpress/ Archiv

Markneukirchen. Das Musikinstrumenten-Museum hat seine Serviceschiene für Besucher erweitert. Dort sind jetzt Kurzfilme über die regionalen Instrumentenbauer zu sehen. Ergänzt wird das Angebot von Filmsequenzen über außereuropäische Instrumente, die auf Leinwänden im Haus oder auch auf Smartphones zu sehen und damit abrufbar sind.

Die Arbeiten des Londoner Filmemachers Rolf Killius wurden mit 23.000 Euro aus dem Landkreis-Programm "Lieblingsplätze" gefördert. Die multimediale Aufrüstung sei ein erster Baustein, um das Museum neu zu gestalten. Und das im 135. Gründungsjahr, so Museumsleiterin Heidrun Eichler. Das Museum beherbergt mehr als 3.500 Instrumente.