• Corona-News
  • Sachsen
  • Chemnitz
  • Erzgebirge
  • Mittelsachsen
  • Vogtland
  • Westsachsen

Zeit zum Schnuppern

Zeitarbeit Erster Schritt zur festen Stelle

Die Nachfrage nach Fachkräften ist in vielen Branchen der deutschen Wirtschaft groß: Fast schon paradiesische Zustände für Uni-Absolventen, die das "Richtige" studiert haben, eine erfolgreiche Karriere scheint vorprogrammiert zu sein. Dennoch quälen sich viele mit der Frage, wie der Einstieg ins Berufsleben am besten gelingt: Favorisieren Arbeitgeber den Bachelor, der schnell studiert hat und zügig in die Praxis einsteigen will? Oder ist eher der Master, gar der Absolvent mit Doktortitel gefragt, der sich einige Jahre mehr Zeit genommen und sein Wissen vertieft hat? "Für uns als Personaldienstleister ist nicht ausschließlich die Qualifikation entscheidend, sondern die Persönlichkeit eines Bewerbers und die praktischen Erfahrungen, die er während seines Studiums oder direkt danach gesammelt hat", erklärt beispielsweise Petra Timm von Randstad Deutschland. Timm kann deshalb jedem angehenden Akademiker nur raten, das Studium mit Praktika zu verknüpfen - und zwar über die in den meisten Studiengängen ohnehin obligatorischen Praxismonate hinaus. "Nur in der Praxis erhält man ein Gefühl für das eigene 'Standing' in der Berufswelt und kann getroffene Entscheidungen möglicherweise noch einmal korrigieren." djd/pt



Prospekte