"Unser Land ist im Umbruch"

Interview Roberto Gottfried Rink (parteilos): Stopp für Zuwanderung

Roberto Gottfried Rink, 57 Jahre alt, wurde in Rodewisch geboren. Von Beruf ist er Diplom-Ingenieur für Kfz-Technik. Zur Wahl tritt er als Einzelbewerber an.

Warum haben Sie sich für eine Kandidatur entschieden?

Unser Land befindet sich in einem Zustand der Unordnung, Wertelosigkeit und des Umbruchs in eine multikulturelle Gesellschaft. Ich möchte, dass sich Deutschland nicht abschafft.

Wo sehen Sie die drängendsten Probleme, die man angehen muss?

Sofortiger Stopp der Zuwanderung in unsere Sozialsysteme, die heutigen Flüchtlinge sind in seltensten Fällen politisch verfolgte Menschen. Im Orient gibt es reiche "Ölländer", die ihre Glaubensbrüder aufnehmen können. Keine weiteren Einmischungen in militärische und politische Konflikte anderer Länder.

Wenn Sie ein einziges großes Projekt umsetzen könnten, welches wäre das und warum?

Die Begriffe Wachstum und Produktivität sind dringlichst neu zu definieren, damit auch der unbegründete Wunsch einiger Unternehmer, Asylsuchende als sogenannte Facharbeiter in Deutschland aufzunehmen, nicht notwendig wird.

Was verbindet Sie persönlich mit der hiesigen Region?

Meine deutsche Heimat. Das Land meiner Eltern und Großeltern, die es mit Schweiß und Entbehrungen nach zwei verlorenen schlimmen Weltkriegen wieder geschaffen haben und es für mich und meine Familie lebenswert machten.

Warum wenden sich immer mehr Menschen von der Politik ab? Was wollen Sie dagegen tun?

Wo es so gut wie keine Politiker mit einem eigenen festen Standpunkt gibt und dem Sinn für das Gemeinwohl (nicht dem Bankkonto), sowie dem Willen, ihrer deutschen Heimat und ihren Bürgern treu zu dienen, da muss Politikverdrossenheit eine Folge sein.