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Asphalt ersetzt Sandoberfläche

Investition Ausbau an der Oswald-Anger-Siedlung beginnt am 20. Juli

Crimmitschau. 

Der Technische Ausschuss vergibt am Donnerstag auf einer Sondersitzung, die 16.30 Uhr im Rathaus beginnt, den Auftrag für die Sanierung des ersten Bauabschnitts an der Oswald-Anger-Siedlung. Die Kosten belaufen sich nach den bisherigen Schätzungen auf rund 156.000 Euro - ein Teil davon wird durch die Straßenausbaubeitragssatzung auf die Anlieger umgelegt. Die Fahrbahn verfügt momentan nur über eine sandgeschlämmte Oberfläche. Dadurch plagen sich die Anwohner bei Trockenheit mit dem Staub und nach Regenfällen mit dem Schlamm herum. "Zudem gestaltet sich der Winterdienst sehr schwierig", sagt Bau-Fachbereichsleiter Götz Müller. Der Baubeginn ist am 20. Juli geplant. Die Arbeiten sollen bis Ende September über die Bühne gehen. In der Siedlung haben die Wasserwerke bereits mit der Erneuerung der Trink- und der Abwasserleitungen begonnen. Zudem sollen die Stromfreileitungen entfernt werden. Sie kommen unter die Erde. Die neue Fahrbahn bekommt eine Breite von 4,25 Metern. Sie wird mit einer 60-Zentimeter-Schicht aus Frostschutz- und Asphaltmaterial ausgestattet. Weitere Vorteile des Projektes: Das Oberflächenwasser läuft über neue Einläufe ab. Zudem bekommt die Siedlung eine LED-Straßenbeleuchtung.



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