Auch zu Hause keine kalten Füße

Wärme Dämmung der Kellerdecke von unten sorgt für behagliches Gefühl im Erdgeschoss

Wer zu Hause kalte Füße bekommt, wenn er an den nächsten Winter denkt, der wohnt möglicherweise über einem Keller mit einer Kellerdecke ohne Wärmeschutz. Filzpantoffeln und dicke Socken halten zwar die Füße warm. Gegen das unbehagliche, zugige Wohngefühl im Erdgeschoß können sie aber wenig ausrichten. Besserung verspricht hier eine Dämmung der Kellerdecke von unten.

"Diese empfiehlt sich immer dann, wenn man den Keller als unbeheizte Raumreserve nutzen möchte, zum Beispiel als Lagerraum", erläutert Tobias Schellenberger, Geschäftsführer des IVPU - Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e.V. Die Dämmung von Kellerboden und -wänden ist dann sinnvoll, wenn das Untergeschoss als vollwertiger Arbeits- oder Hobbyraum genutzt werden soll. Da man im Keller mit möglichst wenig Raumhöhe auskommen muss, empfiehlt sich eine Dämmung mit hoher Leistungsfähigkeit. Diese erkennt man an der sogenannten Wärmeleitfähigkeitsstufe (WLS): Je niedriger der Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. PU-Dämmstoffe der "WLS 023" sind leistungsstark und dämmen bei geringer Schichtdicke. Zudem sind sie druckfest und sehr gut mit anderen Baumaterialien kombinierbar.

Unter www.daemmt-besser.de gibt es dazu Tipps und Informationen.