Bald kann hier wieder Fußball gespielt werden

Jahnstadion Rund 870.000 Euro werden für das Stadion von Fortschritt Lichtenstein investiert

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Das Lichtensteiner Stadion ist noch gesperrt. Foto: Markus Pfeifer

Lichtenstein. Die Fußballer von Fortschritt Lichtenstein brauchen noch Geduld. Das modernisierte Jahnstadion, das nun einen Hybridrasen hat, kann noch nicht genutzt werden. "Der Rasen muss erst noch wachsen.

Wir gehen davon aus, dass wir Anfang Mai ins Stadion können", sagt Steffen Müller, Präsident der Fußballabteilung, am Rande des Spitzenspieles von Lichtenstein gegen Meerane am vergangen Sonntag.

Gespielt wurde da auf dem eher holprigen Rasen im Thurm, weshalb die Kicker dem neuen Geläuf entgegenfiebern. Zuletzt wurde vor allem auf dem Kunstrasen in Hohndorf gespielt. Trainingseinheiten finden zudem auf dem neuen Platz in Heinrichsort sowie in Thurm statt.

Es stehen auch noch andere Arbeiten bevor

"Die Fertigstellungspflege der Rasenflächen ist nur während der Vegetationsperiode möglich und wird in dieser Woche starten", teilte Lichtensteins Bürgermeister Thomas Nordheim mit. Außerdem stehen noch Arbeiten an der 400-Meter-Bahn, der Kugelstoßanlage und der Weitsprunganlage an. "Als Termin zur Nutzungsaufnahme gegenüber dem SSV sowie auch für den Schulsport wurde für Anfang Mai benannt. Jedoch ist dies abhängig vom Wetter, nach derzeitiger Wetterlage jedoch nicht gefährdet", so Nordheim weiter.

Insgesamt werden in das Stadion rund 870.000 Euro investiert. Neben den Anlagen direkt für den Sport entstanden unter anderem auch eine neue Beleuchtung, eine Bewässerungsanlage und eine Brunnen.

Das Gelände des Jahnstadion erhielt zudem eine neue Einzäunung, für die an der Nordwestseite auch einige Bäume in Richtung des Schubertgrundes fallen mussten.