Catering-Team steht sonntags am Tresen

Ehrenamt Helfer kümmern sich um gastronomische Versorgung in der Sporthalle

Meerane. 

Meerane. Die fleißigen Helfer stehen mindestens zweimal im Monat am Sonntag in den Nachmittags- und Abendstunden im Foyer der Karl-Heinz-Freiberger-Sporthalle in Meerane.

Catering-Service für Besucher und Sportler

Dann kümmern sich Helga und Klaus Keller sowie Karla und Peter Weidner um die gastronomische Versorgung der Besucher der Heimspiele des HC Glauchau/Meerane. Das Catering-Team, welches zudem von der Familie Selter verstärkt wird, ist auch zum nächsten Heimspiel-Marathon am Sonntag wieder im Einsatz. "Wir sind überglücklich, dass sich unser Verein auf die Unterstützung der zuverlässigen Truppe verlassen kann", sagt Vereinschef Frank Blauhut und schiebt eine doppelte Begründung nach. Erstens: Dadurch könne ein gewisser Service für die Besucher und die Sportler bei den Heimspielen angeboten werden. Zweitens: Der Überschuss fließe in die Vereinskasse, sei eine Einnahmequelle für die HC-Handballer.

Fischbrötchen, hausgebackener Kuchen und Getränke

Das Angebot im Foyer ist vielseitig. Neben verschiedenen Getränken und Kaffee gibt es auch Wiener Würstchen, Fischbrötchen, hausgebackenen Kuchen und Speckfettschnitten. Zu besonderen Anlässen wirft der HC den Grill an. Vor allem die Fischbrötchen haben nach Aussage von Frank Blauhut einen legendären Status. "Die macht Familie Weidner stets ganz frisch. Sie sind meistens schon nach kurzer Zeit ausverkauft", sagt der Vereinschef. Am Sonntag stehen vier Partien auf dem Programm: 12 Uhr beginnen die Bezirksliga-Frauen, 14 Uhr die Bezirksklasse-Männer und 16 Uhr die Verbandsliga-Frauen. Als Höhepunkt folgt um 18 Uhr das Derby zwischen dem HC Glauchau/Meerane und dem Zwönitzer HSV in der Männer-Sachsenliga. Dazu werden mehr als 250 Besucher erwartet, die oft mit durstiger Kehle und hungrigem Magen vorbeischauen. Zu den Aufgaben der "fleißigen Bienen" gehört aber nicht nur der Einsatz am Tresen: Sie müssen sich auch um den Einkauf und die Reinigungsarbeiten kümmern. Da bleibt vom (freien) Sonntag nicht mehr viel übrig.