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Der nächste Schritt für die Tuchfabrik

Kultur Crimmitschauer Museum gehört jetzt offiziell zur "Route der Industriekultur in Sachsen"

Crimmitschau. 

Crimmitschau. Die Tuchfabrik Gebr. Pfau an der Leipziger Straße in Crimmitschau bleibt derzeit nicht nur in der Region angesichts der bevorstehenden Landesausstellung im Gespräch. In dieser Woche konnte sich Jana Kämpfe - die Frau lenkt seit diesem Jahr die Geschicke der einstigen Textil-Produktionsstätte - mit der Aufnahme der Fabrik zur "Route der Industriekultur in Sachsen" über einen weiteren geschafften Teilabschnitt auf dem Weg zum Museum freuen.

Voraussetzungen wurden erfüllt

Die Tuchfabrik in Crimmitschau ist inzwischen die 54. Einrichtung, die wir auf unserer 'Route der Industriekultur' haben", sagte Petra Sobeck von der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen (TMGS), welche die entsprechende Kennzeichnungstafel an Jana Kämpfe übergab. Die Route der Industriekultur in Sachsen" hat mit 50 Einrichtungen des Freistaates angefangen. "Um aufgenommen zu werden, müssen bestimmte Voraussetzungen wie feste Öffnungszeiten oder ein Besucherservice vorhanden sein", erklärte Petra Sobeck die aufgestellten Regularien, nach denen die Tuchfabrik einige Hausaufgaben zu mache hatte.

Die Aufnahme der Tuchfabrik Gebr. Pfau zur "Route der Industriekultur in Sachsen" erfolgte im Rahmen des diesjährigen Crimmitschauer Wirtschaftstreffs, für den die Organisatoren aus der Stadtverwaltung, der Werbegemeinschaft und der Interessengemeinschaft der Selbstständigen die Überschrift "Textil" gewählt haben. Die Vertreter von rund 80 Unternehmen der Stadt bekamen an diesem Abend unter anderem Wissenswertes rund um die einstige und die moderne Textilindustrie vermittelt. Den Wirtschaftstreff gab es zum 11. Mal.



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