Die Glauchauer "Pusteblume" bleibt eine Baustelle

Sanierung Trockenlegung des Gebäudes kostet rund 300.000 Euro

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Die Kindertagesstätte "Pusteblume" in Glauchau ist immer noch eine Baustelle. Foto: Frenzel

Glauchau. Die Kindertagesstätte "Pusteblume" an der Otto-Schimmel-Straße in Glauchau ist nun schon seit mehr als einem Jahr eine Baustelle. Die Handwerker kümmern sich seit April 2017 um die Trockenlegung des Gebäudes. Ursprünglich war geplant, dass die Mädchen und Jungen im Dezember 2017 in ihr gewohntes Domizil zurückkehren können. Durch die Insolvenz einer Baufirma kam es aber zu einer Unterbrechung.

Die Knirpse werden weiter in einem Ausweichquartier in der Sachsenallee betreut. "Der Rückzug der Kinder war bisher für Ende Juni/ Anfang Juli geplant. Jedoch ist die Einhaltung dieses Termins vom weiteren Baufortschritt und zum Beispiel von der Trocknung des Estrichs abhängig", sagt Rathaussprecher Timo Schade. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 300.000 Euro.

So sieht es momentan auf der Baustelle aus:

Die Entwässerungsleitungen im Kellerbereich sind verlegt und auch die Trockenlegung ist weitestgehend abgeschlossen. Im Außenbereich werden aktuell die Pflasterflächen wiederhergestellt und die Natursteinverkleidungen im Sockelbereich erneuert. "Im Innenbereich wurde im Kellergeschoss der Estrich eingebaut. Nach dessen Trocknung kann mit den Ausbaugewerken, wie Trockenbau, Fliesen- und Malerarbeiten begonnen werden", sagt Timo Schade.

Im Außengelände stellen die Firmen in den nächsten Wochen noch Landschaftsbauarbeiten und Natursteinarbeiten fertig. Weiterhin sollen die Kellerräume noch malermäßig instandgesetzt und zusätzliche Renovierungsarbeiten in den Obergeschossen - auch außerhalb der eigentlichen Baustelle - durchgeführt werden.