DRK-Flotte sorgt für den Rettungsdienst

Wechsel Übergang hat reibungslos geklappt

Mit dem Beginn des neuen Jahres ist der Kreisverband Zwickauer Land des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in der Pleiße-Region alleine für den Rettungsdienst verantwortlich. In der Vergangenheit hat sich der Wohlfahrtsverband mit einem privaten Anbieter in die Aufgabe geteilt. "Der Übergang hat reibungslos geklappt", teilt Ines Müller-Hennig, Bereichsleiterin Qualitätsmanagement im Wohlfahrtsverband, auf BLICK-Anfrage mit. Ein Grund für den perfekten Übergang seien die langfristige Vorbereitung und die gute Zusammenarbeit mit dem Rettungszweckverband Südwestsachsen, der die Aufträge vergibt, gewesen.

Der Kreisverband hat sich seit dem September auf die Erweiterung des Tätigkeitsfeldes vorbereitet. 16 neue Mitarbeiter - dabei handelt es sich um Rettungssanitäter und Rettungsassistenten - wurden mit einem Vertrag ausgestattet. "Sie kamen zu Beginn des neuen Jahres bereits an der Seite von Kollegen, die bereits länger bei uns tätig sind, zum Einsatz", sagt Rettungsdienst-Bereichsleiter Andreas Wunderlich, der für insgesamt 50 Mitarbeiter verantwortlich ist. Zudem hat der DRK-Kreisverband vier zusätzliche Fahrzeuge in Betrieb genommen.