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Durch ein Nadelöhr gehts zur Trasse

Verkehr Gespräche mit der Bahn finden bis Ende September statt

Langenhessen. 

Das Bahnviadukt an der Seelingstädter Straße in Langenhessen ist ein Nadelöhr. Nach der Freigabe der Westtrasse wurde die Fahrbahn von der Staats- zur Kreisstraße herabgestuft. Damit trägt nun der Landkreis Zwickau die Verantwortung für die Fahrbahn, die als Zubringer zur Westtrasse gilt und von vielen Besuchern der Koberbachtalsperre genutzt wird. Fest steht: Der vorhandene Bauwerksquerschnitt entspricht nicht den Erfordernissen der gegenwärtigen und der prognostizierten Verkehrsbedeutung in dem Bereich. Die Experten von einem Ingenieurbüro aus Dresden haben deshalb fünf verschiedene Varianten zur Verbesserung der Situation untersucht. Dabei wurden sowohl ein Ersatzneubau am jetzigen Standort als auch eine Mitnutzung eines rund 150 Meter nördlich liegenden Viadukts unter die Lupe genommen. "Der Landkreis Zwickau bemüht sich um einen Termin im dritten Quartal dieses Jahres mit Vertretern der Deutschen Bahn, um die Planung und Durchführung der Maßnahmen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der vorliegenden Verkehrsuntersuchung abzustimmen", sagt Landkreis-Sprecherin Ilona Schilk. Die Verkehrsbelastung wird von 3200 Fahrzeugen am Tag (2010/2015) auf 3900 Fahrzeuge am Tag (Prognose für 2025) steigen.



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