Ein Hauch Wildwest-Romantik im Museum

Freizeit Gartenbahntreffen in Werdau

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Andreas Dittrich brachte zwei amerikanische Dampfloks mit zum Gartenbahntreffen. Foto: Michel

Werdau. Andreas Dittrich aus dem brandenburgischen Vetschau hat zum diesjährigen Gartenbahntreffen im Werdauer Stadt- und Dampfmaschinenmuseum einen Hauch Wildwest verbreitet. Denn der 56-Jährige brachte zwei amerikanische Züge aus dem letzten Jahrhundert mit, die in regelmäßigen Abständen auf den Gleisen im Inneren der Anlage unterwegs waren.

"Die Originale der beiden Loks stammen aus den 1890er Jahren, speziell der Personenzug ist um 1920 durch die USA gefahren", beschrieb der Brandenburger seine beiden Züge, die er vor vier, fünf Jahren mit seinem Sohn auf die Schiene gestellt hatte. "Zum Gartenbahntreffen nach Werdau komme ich allerdings schon seit 1986", erzählte Andreas Dittrich.

Die Gastgeber des Gartenbahntreffens zogen allerdings vom Wochenende besuchertechnisch nicht gerade ein positives Resümee. Daran hatte besonders der Regen am Samstagnachmittag großen Anteil. Der Niederschlag machte das Fahren der kleinen Züge auf den Gleisen unmöglich. Aber auch am Samstagvormittag und am Sonntag blieben die Hobbybahner größtenteils unter sich.