Ein schaurig-schöner Rundgang durch Zwickau

Stadtführung Die dunkle Geschichte der Muldestadt zum Greifen nah

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Ein Rundgang durch das abendliche Zwickau mit einigen schaurigen Geschichten und Anekdoten. Foto: Stadt Zwickau

Zwickau. Gänsehautgeschichten - zwischen Schicksal und Mord erfahren Teilnehmer des Stadtrundgangs am 2. November. Unter anderem erfahren die Rundgänger, welche Strafen im Spätmittelalter für Diebstahl, Raub, Fremdgehen und Betrug galten, was beim Blutgericht von 1407 geschah und wie es zu den Bierkriegen kam und ob es stimmt, dass im Fundament des Doms St. Marien Skelette gefunden wurden?

Die Antworten auf jene und viele weitere Fragen erhalten die Teilnehmer bei diesem "schaurigen" Rundgang durchs abendliche Zwickau. Die Stadtführerin nimmt ihre Gäste auf eine Route entlang der Zwickauer Sehenswürdigkeiten und in die dunkle Geschichte der Muldestadt - von Naturkatastrophen und Unglücken über Geister, Henker und Aberglaube bis hin zur Hexenverbrennung mit.

Zwischendurch gibt es zur Stärkung eine kleine "Henkersmahlzeit". Für den Rundgang ist keine Voranmeldung erforderlich. Los geht es 17.30 Uhr an der Tourist Information.