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Chemnitz

Eispiraten-Offensive agiert zu harmlos

Eishockey Crimmitschau holt in der DEL 2 keine Punkte

Fortsetzung von Seite 1. 

Fortsetzung von Seite 1. Der Eishockey-Zweitligist Eispiraten Crimmitschau hat ein Problem in der Offensive. "Wir machen zu wenig Tore", stellte Trainer Kim Collins nach einem (punktlosen) Wochenende fest. Seine Schützlinge kassierten zuletzt zwei Niederlagen. Am Sonntag gab es auswärts beim EHC Freiburg eine 2:5 (1:2, 1:1, 0:2)-Pleite. Die Gäste aus Westsachsen gerieten vor den 1631 Zuschauern schnell mit 0:2 in Rückstand. In der Folgezeit gestalteten die Eispiraten das Geschehen ausgeglichener: Ole Olleff verkürzte mit einem Schuss, der noch abgefälscht wurde, zum 1:2 (18.). Patrick McNally machte kurz vor der zweiten Pause das 2:3 (40.). Im letzten Drittel sorgte Freiburg mit einem Doppelschlag für die Entscheidung. Damit beendete der EHC seine Negativserie. Die Wölfe kassierten zuvor sechs Niederlagen in Folge.

Im Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren mussten die Eispiraten-Cracks am Freitagabend eine 2:3 (0:2, 0:1, 2:0)-Niederlage hinnehmen. In den ersten beiden Dritteln lief bei den Crimmitschauern nicht viel zusammen. Vor den 1552 Zuschauern drehten die Westsachsen erst im letzten Abschnitt auf, als Patrick McNally (53.) und Patrick Pohl (56.) mit ihren Treffern noch einmal für Spannung sorgen konnten. "Positiv war, dass wir trotz des Rückstandes nicht aufgegeben haben", sagte Collins, der am Wochenende auf ein Wechselspiel zwischen den Pfosten gesetzt hatte: Gegen Kaufbeuren stand Brett Kilar im Kasten. In Freiburg erhielt Sebastian Albrecht im Tor eine Bewährungschance.



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