Empfang für internationale Studenten

Empfang Zu der Veranstaltung gab es Speisen aus aller Welt

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Die Vielfalt der Speisen reichte von Humman (Kichererbsen-Dip mit Fladenbrot) bis Ma´amoul (eine Backware mit Pistazien- oder Dattelfüllung), was bei den jungen Menschen sehr gut ankam. Foto: Pressebüro Zwickau

Zwickau. Rund 90 internationale Studierende der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) folgten der Einladung von Oberbürgermeisterin Pia Findeiß zu einem offiziellen Empfang ins Zwickauer Rathaus.

Neben den Willkommensgrüßen und Offerten seitens der Stadt und Vertretern der WHZ konnten sich die jungen Studierenden über die interessante Stadt informieren, in der sie studieren. Gezeigt wurde ein 15-minütiger Imagefilm, der informative Einblicke in die 900-jährige Historie und die Besonderheiten Zwickaus gab. Musikalisch begleitet wurde der feierliche Empfang von den Musikschülern des Robert-Schumann-Konservatoriums Noah Kretzschmar und Constantin Päßler. Den Rednern stand Thomas Rink-Neave von der Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation der WHZ als Dolmetscher zur Seite.

Spezialitäten aus aller Welt

So international wie die Gäste war auch das kleine Catering im Anschluss des offiziellen Teils. Über das Projekt "Kochen verbindet" hatten die Gleichstellungs-, Ausländer- und Integrationsbeauftragte und die Integrationsberatungsstelle Zwickau für das leibliche Wohl gesorgt und einige internationale Speisen vorbereitet. Deren Vielfalt reichte von Mediterranem über typisch arabische, orientalische Speisen, was bei den jungen Menschen sehr gut ankam.

13 Prozent der Studenten kommen aus dem Ausland

Laut Information der WHZ haben insgesamt 87 internationale Studierende ihr Studium (B.A., Master und Diplom) begonnen. Zum Wintersemester 2017/18 kamen außerdem 75 Austauschstudierende aus mehr als 30 Ländern an die WHZ. Die insgesamt 568 junge Frauen und Männer ergeben etwa 13 Prozent der gesamten Studentenzahl der Hochschule.

Nach einjähriger sprachlicher und fachlicher Vorbereitung konnten auch neun Flüchtlinge aus Syrien ihr MINT-Studium an der WHZ beginnen.



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