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Endlich! Diese Baustelle ist nun endlich Geschichte

sanierung 3,1 Millionen Euro sind geflossen

Werdau. 

Werdau. Das letzte mächtige Hochwasser in Werdau ist zwar schon knapp sechseinhalb Jahre her, doch die Damen und Herren in der Stadtverwaltung haben damit noch immer mächtig zu tun. Das jüngste Beispiel dafür ist der Kranzberggrund, dessen Stausee sowie beide Teiche durch die Katastrophe derb in Mitleidenschaft gezogen worden. "Nach dem Hochwasser konnten die Teiche das Regenwasser nicht mehr ausreichend zurückhalten, die Teichdämme wiesen massive Schäden auf", erinnerte Oberbürgermeister Sören Kristensen bei der offiziellen Freigabe der sanierten Teiche im Kranzberggrund am Freitag. Damit ist nach dem Lagsteinbach im Westen der Stadt im östlichen Teil eine weitere Großbaustelle endlich Geschichte.

Es sind über 3 Millionen dafür geflossen

"Wir haben die Maßnahme im letzten Dezember begonnen und erst vor wenigen Tagen abgeschlossen", betonte das Stadtoberhaupt vor dem symbolischen Schnitt durch das gespannte Band abseits des sogenannten Mönchbauwerkes im Stausee. Über diese Einrichtung läuft die Grundablassleitung, die André Tepper - Polier des beauftragten Reichenbacher Hoch- und Tiefbauunternehmens - gemeinsam mit den eingesetzten Ingenieurbüros vor den Schaulustigen testete.

Für die Sanierung des Stausees und die beiden Teiche sind in den vergangenen 11 Monaten rund 3,1 Millionen Euro geflossen. Der Betrag wird zu einhundert Prozent gefördert. Für die Instandsetzung des zweiten Teiches muss die Stadt Werdau allerdings einige Finanzen zuschießen, während demnächst noch der Bach zur Gärtnerei saniert werden soll.



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